Kindergeschichten vom Dackel Wauzi und Tiger sind Inhalt dieses Buches IM ERSTEN TEIL. Sie erzählen ihre Erlebnisse mit der Dampflokomotive, dem Enkel vom ICE die so gerne Steinkohle isst, dem Wikingerschiff, den Bremer Stadtmusikanten, dem bärtigen Leuchtturmwärter, dem Berliner Fernsehturm und der Baumschule. Sie bereisen den Fantasiekontinent Sanderika, lernen ihre Freundinnen Tigret und Terriane kennen, die sie heiraten. Tiglinde und Schnappi sind deren Kinder. Lustige Geschichten für die ganze Familie. Im ZWEITEN TEIL folgen Beiträge zur Geschichte und Politik. Insgesamt 148 Seiten im A5 Format, Hardcover.

 

ISBN: 978-3-7450-5911-3

 

Inhalt

Geschichten für Kinder ab 6 Jahre

Wauzi und Tiger auf großer Reise erster Teil 9

Wauzi und Tiger auf großer Reise zweiter Teil 10

Wauzi und Tiger in Norwegen. 13

Wauzi und Tiger am Bahnhof. 15

Wauzi und Tiger treffen die Bremer Stadtmusikanten. 19

Am  Leuchtturm.. 20

Der Fernsehturm.. 25

In der Baumschule. 29

Auf nach Amerika. 31

Amerika wir kommen. 34

Auf Safari in Afrika. 37

Das neue Buch von Wauzi und Tigers Abenteuer. 41

Ein halbes Jahr später. 43

Geschichten für Kinder ab 12 Jahre

Sehnsucht nach der Heimat. 46

Tiglinde und Ihr Glaube. 47

Wenn heute Wahlen wären… Schnappis erste Hochrechnung. 50

Schnappi der Aufgeklärte. 54

Schnappi wirtschaftet. 56

.. 61Tiglindes Vortrag. 62

Tiglindes Albtraum.. 68

Tiglindes  Goldene Lebensregeln. 71

Tiglindes Quiz. 73

 

Geschichten für die Eltern

Внимание—Die Russen kommen! 77

Wohin die Reise geht!. 80

Die dreißig Findelkinder aus Peenemünde. 83

Norwegen im 2. Weltkrieg als Schlüssel zur wirtschaftlichen Neuordnung Europas in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts?. 93

von Reparationen zu Finanznöten – die Nachkriegspolitik in der DDR am Beispiel der Deutschen Reichsbahn   105

Die Macht der Hormone, was Sie über Dopamin und Oxytocin wissen sollten. 116

Versöhnung im Todesstreifen (Gott hat den längsten Atem). 134

LÜGE ODER WAHRHEIT – WAS GLAUBST DU?. 136

Alles Gute kommt von oben oder nicht?. 138

Literatur. 147

 

Am  Leuchtturm (Leseprobe)

Nach einer langen Nacht mit den Bremer Stadtmusikanten stehen Wauzi und Tiger am nächsten morgen total müde auf. Der Wirt lacht und sagt zu den beiden, wisst ihr was euch am besten gut tut? Wauzi und Tiger schütteln den Kopf. Na dann kommt mal nach draußen mit, sagt der Wirt und nehmt ein Bad in der Weser. Was um Himmelswillen ist die Weser, fragt Tiger. Das ist der Fluss vor dem ihr steht, antwortet der Wirt. Plitsch, platsch. Ehe sich der Wirt versah waren die beiden schon im Wasser. Das tut gut und macht munter, rufen beide. Klitsch nass kommen beide ans Land. Der Wirt hat schon die Handtücher bereit gelegt und sagt: nun wird aber ordentlich gefrühstückt bevor ihr weiter zieht. Dann erklärt ihnen der Wirt was die Weser ist, nämlich ein ganz langer Fluss der im Süden des Landes seinen Anfang nimmt und hier in der Nähe von Bremen in die Nordsee mündet. Und wenn ich euch einen Tipp für heute geben darf, dann nehmt euch ein Schiff und macht eine Rundfahrt auf der Weser. Gute Idee freut sich Wauzi, dem Bootfahren immer großen Spaß macht. Also gesagt getan. So ziehen beide nach dem Frühstück los, verabschieden sich vom Wirt und nehmen das nächste Schiff nach Bremer Hafen. Je mehr sie sich der Nordsee nähern frischt der Wind auf. Hier ist es aber kühl, stöhnt Tiger. Gerade wollte er kehrt machen, als am Horizont etwas aufblitzt was die beiden neugierig macht. Was ist das, fragt Tiger? Wauzi schüttelt den Kopf, keine Ahnung. Na dann lass uns das näher anschauen. Neugierig gehen beide zum Kapitän des Schiffes und fragen ihn was es mit dem Blitzen an dem Horizont auf sich hat. Der Kapitän lacht, das ist unser Leuchtturm in Wesermünde und zeigt uns Kapitänen an, wo wir uns gerade befinden. Kannst du da mal anhalten? fragt Wauzi voreilig. Der Kapitän runzelt die Stirn, überlegt und antwortet, das geht normalerweise nicht. Aber für euch mache ich da mal eine Ausnahme. Hurra rufen beide hoch erfreut. Nach ein paar Minuten legt das Schiff an und die beiden stehen vor einem großen weiß rot weiß gestreiften Turm. Ob man da heraufkommt? fragt Wauzi. Und Tiger meint, guck mal da ist eine Tür. Mal sehen, ob die offen ist. Sie war natürlich zu. Tiger klopft an. Ist hier jemand. Und aus dem Turm hallt es: Ja, ja ich komme ja schon. Hab doch schon gesehen dass mich zwei Besucher erwarten. Plötzlich steht ein alter bärtiger Mann mit einer rauchenden Pfeife im Mund vor ihnen und grinst die beiden an. Na was hat euch beide denn hier her verschlagen? Wauzi antwortet, das Blitzen am Horizont hat uns neugierig gemacht und Tiger ergänzt, und das wollten wir uns näher ansehen. Der Kapitän auf dem Schiff sagte das das ein Leuchtturm ist. Und nun wollen wir wissen was dieses Ding hier so macht. Der Leuchtturmwärter sagt zu beiden: das ist eine ganz alte Geschichte. Leuchttürme gibt es schon so lange wie es Schiffe gibt. Sie zeigen durch das was ihr blitzen nennt den Kapitänen an, wo sie sich befinden, damit sie sich nicht verfahren; oder gar bei Nebel auf Land fahren. Wir nennen das Blitzen Leuchtfeuer. Und damit man die Leuchttürme nicht verwechselt hat jeder Leuchtturm sein eigenes Leuchtfeuer. Na dann kommt mal mit ihr beiden Neugierigen, nun werde ich euch meinen Leuchtturm zeigen. Dann steigen sie eine runde Treppe hinauf und kommen zu einem Raum. Hier ist mein Arbeitsplatz, sagt der Leuchtturmwärter, hier stehe ich im Kontakt mit den Schiffen und achte darauf dass das Leuchtfeuer nie erlischt. Dann gehen sie weiter, bis sie ganz oben angekommen sind. Aber nicht in das Licht gucken, mahnt der alte Mann. Das ist so grell das man sich die Augen verletzen kann. Wauzi und Tiger passen auf das sie nicht ins Licht gucken. Dazu war der Ausblick schon zu überwältigend. Auf dem Wasser tummeln sich viele Schiffe und Tiger fragt neugierig und die wissen nun alle wo sie lang fahren müssen. So ist es, antwortet der Leuchtturmwärter. Nach einer langen Zeit fragt der Wärter. Na Seehund und Seetiger jetzt habt ihr euch doch eine Mahlzeit verdient. Wauzi und Tiger sagen, klar Seeluft macht hungrig. Und was liegt näher als eine schöne Fischmahlzeit. Der Leuchtturmwärter holt einen großen Seelachs und zeigt ihn den Beiden. Habt ihr Appetit auf so einen großen Fisch? Wauzi und Tiger machen große Augen. Der ist aber riesig. Davon werden wir bestimmt mehr als satt. Der Leuchtturmwärter würzt und brutzelt den Fisch so fein, dass es ein riesiger Schmaus wird. Für meine beiden Freunde gibt es nur das Beste. Danach fragen die beiden: und wie kommen wir wieder nach Hause? Der Leuchtturmwärter runzelt die Stirn. Gar nicht, macht sich aber ein Spaß daraus. Ich werde euch ein Schiff bestellen, das euch abholt. Solange seid ihr meine Gäste. Erzähl mehr von dir? fragt Wauzi neugierig. Und der Leuchtturmwärter erzählt viele Geschichten die er im Laufe des Lebens erlebt hat. Von kenternden Booten, großen Fischen und Ebbe und Flut. Was ist das, hakt Tiger ein. Das ist so eine Sache mit dem Mond, der dafür sorgt, dass mal viel Wasser am Leuchtturm ist, was wir Flut nennen. Wenn dann gar keins da ist, dann ist eben Ebbe, erklärt er den Beiden. Dann erzählt der Leuchtturmwärter noch von gestrandeten Schiffen, die solange warten mussten, bis die Flut wieder kam. Neugierig lauschen die beiden den Geschichten bis es plötzlich dunkel wird. Wauzi guckt aus dem Fenster, nun müssen wir langsam wieder heim, kannst du uns ein Schiff bestellen? Das werde ich tun. Der alte Mann geht zu einem großen schwarzen Kasten und beginnt an deren Tasten Signale abzugeben. Das ist ein Morseapparat, erklärt der Leuchtturmwärter. Als plötzlich aus dem Kasten piepende Geräusche schallen, fügt er hinzu: und das ist euer Schiff was gerade antwortet. Es heißt Pelikan 3 und wird euch in Kürze abholen. Wusste gar nicht dass man mit einem Pelikan fahren kann, sagt Wauzi in den Raum und der Leuchtturmwärter meint, dass das der Schiffsname ist, wie jedes Schiff seinen eigenen Namen hat. Plötzlich hören sie schon ein Brummen am Leuchtturm wo Pelikan 3 am Steg anlegt. Der Leuchtturmwärter geht mit Wauzi und Tiger raus. Mit einem lauten Ton spricht der Kapitän: Ich soll mal eben hier ein einen Hund und einen Tiger abholen. Ist das richtig? Klar man, antwortet der bärtige Mann. Ich hatte heute Besuch von Wauzi und Tiger die sich meinen Leuchtturm anschauten und nun nach Hause möchten. Lautstark fügt er hinzu, Du hast doch wohl keine Angst vor Hunden und Tigern? Wir sind auch ganz zahm, sagen Wauzi und Tiger. Staunend richtet der Kapitän seine Augen auf Wauzi und Tiger. Ach ihr seid es, aus den berühmten Kinderbüchern. Na für euch mach ich da eine Ausnahme. Willkommen auf Pelikan 3. Dann verabschieden sich die Beiden vom Leuchtturmwärter und gehen an Bord. Lange winken sie den Leuchtturmwärter und seinem Leuchtturm nach bis sie im Dunkel der Nacht verschwinden. Dann erzählt der Kapitän, das sie sich auf einem Küstenwachboot befinden das für Ordnung und Sicherheit auf den Gewässern sorgt. Wir sind jetzt aber sehr müde. Das habe ich mir schon gedacht, antwortet der Kapitän und zeigt ihnen im inneren des Schiffes die Kajüte wo 2 Betten stehen. Hier könnt ihr euch ausruhen und bis morgen schlafen solange ihr möchtet. Wirklich, das ist aber lieb von Dir Kapitän freuten sich Wauzi und Tiger. Ehe er sich versah lagen die beiden schon im Bett und schiefen sofort ein. Ja, ja sagt noch der Kapitän, Seeluft macht nicht nur hungrig sondern auch müde. Schlaft gut Wauzi und Tiger bis morgen früh. So nimmt ein ereignisreicher Tag sein Ende.

 

Tiglinde und Ihr Glaube

 

Tiglinde überlegt, was sie heute Abend macht. Mal Schnappi fragen ob er Lust auf einen Kinoabend hat. Ihm tut Abwechslung gut, dann hängt er nicht wieder stundenlang hinter dem Computer. Also ab zu Wauzis Familie. Terriane öffnet die Tür. Hallo Terriane, ist Schnappi da? ich glaube schon, ich schau mal nach. Schnappi? Ja, was ist Mutti. Tiglinde möchte mit Dir ins Kino. Ich komme. Hei Tiglinde-hallo Schnappi. Dachte ich hole Dich mal heraus aus Deinem Zimmer. Ist auch eine Super-Idee. Was wollen wir schauen? Im Pluto läuft Jesus Christus. Okay, na dann los. Am Kinoschalter fragt Tiglinde: „Haben Sie noch zwei Karten für Jesus Christus? Der Mann runzelt die Stirn. Ich glaube nicht, aber ich schau mal nach. Ihr habt Glück – zwei Mal Jesus Christus! Gott sei Dank. Nach dem bezahlen suchen sich beide ihre Plätze. Plötzlich schreit Tiglinde auf: Mein Gott ich glaube ich habe mein Portemonnaie liegen lassen. Zurück am Schalter fragt Tiglinde nach ihrem Portemonnaie. Wie sieht es denn aus? Fragt der Portier. Tiglinde beschreibt es. Das hier? Ja, Gott sei gedankt. Nach der Aufregung muss sich Tiglinde erst einmal setzen. Schnappi setzt sich zu ihr und fragt: Sag mal, wer ist dieser Gott von dem Du immer sprichst und dankst kennst Du Den? Ich vertraue und glaube an ihm, aber gesehen hat ihn noch kein Mensch und Tier. Das wäre schön wenn ich an seiner Tür Klingel, jemand macht auf und ich frage: Ist Gott da? Ich glaube schon, Moment; ich schau mal nach. Gott? Besuch für Dich. Vielleicht steht seine Adresse ja im Telefonbuch, erzähl mehr Tiglinde. So einfach ist es nicht Schnappi. Aber wer an Gott glaubt, seine Gesetze achtet und ihm vom Herzen liebt, dem stehen seine ganze Kraft und sein Schutz zur Seite. Gott liebt das Gute. Wenn das so ist Tiglinde dürfte es doch nichts Böses, keine Kriege geben und Papa sich nicht immer über das Finanzamt und die Hundekörperschaftssteuer ärgern. Ja das wäre schön aber Gott ist nicht allein. Wieso? Na da ist noch jemand namens Satan. Er schürt das Böse, lügt ohne Ende und wer von ihm befangen ist, na der ist sein Spielball ohne es zu wissen. Der betrügt, stiehlt und soll irgendwann in der Hölle schmoren. Wo auch immer diese Hölle ist, da habe ich keinen Bock drauf. Dann lieber irgendwann in den Himmel. Zu Gott? Ja zu Gott. Na da haben wir schon mal einen Anhaltspunkt, wo er wohnt. Sollten mal am Flughafen fragen. Tiglinde muss laut lachen. Schnappi du bist genial. Nein wahrscheinlich gibt es da oben einen Ausgang den keiner kennt. Vielleicht in eine parallele Welt. Alles Spekulation aber ich glaube daran. Ist das nicht hoch gegriffen; fragt Schnappi skeptisch. Möglich aber es gibt Dinge die wir nicht sehen, die man aber messen kann. Das müsstest du als Computerexperte doch am besten wissen. Informationsübertragung! Jemand programmiert, schreibt ein Programm, denkt sich was aus und danach entsteht neues oder unnützes wird entfernt. „Wirelass-Lan“? Ja so ähnlich. Wir Tiere und Menschen sind die Empfänger setzen das mit „drahtlosen“ Gedanken um und formen im wahrsten Sinne unsere Welt. Kein Auto ohne Konstrukteur, keine Stadt ohne durchdachte Planung. Dann sind wir deiner Meinung Roboter, dein Gott hat uns programmiert und die DNS ist der Code? Ne, nee Tiglinde ich glaube Du spinnst. Du kannst es dir nicht vorstellen. Beweis mir das Gegenteil, ich nehme alles zurück und schenke dir einen neuen PC. Abgemacht, schlag ein deine Tigerkralle. Nenn mir die Quelle deiner Fantasien. Ha, ha jetzt habe ich Dich und einen neuen PC. Stopp Schnappi, das steht in einem Buch. Titel, Verlag, Autor, ISBN? Titel: Bibel, Autor: Jesus Christus und seine besten Freunde. Schnappi sträubt sein Fell, na das Ding werde ich mir reinziehen, kannst du mir das borgen, Tiglinde? Für Dich immer Schnappi. Apropos Jesus, ist das nicht der Typ warum wir hier sind. Oh Gott, jetzt haben wir den Film verpasst. In diesem Moment öffnet sich die Tür zum Kinosaal und eine Menschenschar strömt heraus. Einzigartig dieser Jesus, schnappt Schnappi Wortfetzen auf. Wer ist dieser Jesus? Der einzige Sohn Gottes. Okay das ist doch der Typ der Weihnachten Geburtstag und unschuldig Karfreitag hingerichtet wurde, Also hat er gelebt. Tiglinde ich glaube Dir, das er ein Buch geschrieben hat. Seine Latschen hat er ja auch vermarktet. Wie heißt das Ding noch mal? Bibel und der Autor lebt weiter, in unseren Herzen! Und er hat den Menschen die Gabe gegeben frei zu denken und zu entscheiden, dass unterscheidet sie von uns Tieren. Okay Tiglinde, darf ich Dich zum Eis einladen? Gerne! So und nun lass uns mal das Thema wechseln. Tiglinde, habe ich Dir schon erzählt…

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