WALINOWSKI_BUCH_PARKINSON.docx
Microsoft Word Dokument 161.7 KB
WALINOWSKI_BUCH_PARKINSON.pdf
Adobe Acrobat Dokument 18.1 MB

 

Parkinson aus anderer Sicht

 

Dopamin      C8       H11    N      O2

Lyrika                    C8           H17        N            O2

Madopar              C9           H11        N            O4

Stalevo                 C9           H11        N            O4

Kokain                  C17         H21        N            O4

Heroin                  C21         H23        N            O5

Neupro                C19         H25        N            O            S

Seroquel             C21         H25        N3          O2          S

 Wenn bei den Naturgesetzen und Naturkonstanten die geringsten Abweichungen tödlich sind, welche Folgen haben dann minimale Unterschiede in der Biochemie für den Menschen und seiner Erbinformation? Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit. (Art.2(2) Grundgesetz)

Warum die „moderne“ Symptombehandlung nicht zur Heilung führt, sondern „Beihilfe zum Selbstmord“[1] ist 


[1] Gott ist nicht ungerecht. Er wird nicht vergessen, wie ihr für ihn gearbeitet und eure Liebe zu ihm bewiesen habt und weiter beweist durch eure Fürsorge für andere, die auch zu Gott gehören. (Bibel

 

Vorwort

 

Hatten Sie schon einmal einen Wadenkrampf? Nun stellen sie sich das in ihrem Rücken vor. Sie versuchen dagegen zu dehnen, die Muskulatur zittert, sie gehen zu Boden. Es ist als hätten Sie Gewichte auf dem Rücken. Ihr Gegenüber schaut Sie verständnislos an, macht vielleicht noch einen Witz. Sie stehen auf, die Muskulatur schmerzt, sie schwanken. Das nennen die Ärzte Parkinsonsymptom.  Doch woher kommt es? Ist es wirklich Dopaminmangel und wenn ja, woher resultiert dieser Mangel? Oder geht es auch um das Geld.  Schließlich stecken gewaltige Umsätze dahinter, ob Medikamente, Heil-und Hilfsmittel, Krankenhäuser und Pflegeheime mit unterbezahlten und Überstunden belasteten Personal. Darüber hinaus ist Dopamin als natürliche Droge bequem Menschen in die Abhängigkeit und Isolation zu führen und die letzte Leistungsfähigkeit heraus zu kitzeln.

 

Eine klare Antwort auf die Ursache von Krankheit und Leid gibt uns nur die Bibel. Dort steht geschrieben, dass wenn jemand etwas tut, was unser Schöpfer nicht will, Krankheit und Tod folgen. Und in der Tat ist unsere Welt voll mit Korruption, Lügen, Ehebruch, Mord und Diebstahl. Aus göttlicher Sicht kommt man unweigerlich zu der Erkenntnis, Dopamin wäre ein Verführungshormon, welches auch wissenschaftlich Nachgewiesen bei jeder Sucht beteiligt ist. Und Gott warnt uns vor ein Übermaß an Begierden in der Bibel. Um die menschlichen Bedürfnisse nicht ausufern zu lassen, hat er das Hormon Oxytocin geschaffen, welches für Ausgeglichenheit, Heilung und Liebe steht. Aber in unserer fast gottlosen Gesellschaft ist dafür wohl kein Platz mehr. Kein Wunder das die Menschen „unheilbar“ erkranken und mit Dopamin-Medikamenten legal in den Abgrund geführt werden. Die Behandlung mit Oxytocin ist sehr stark eingeschränkt. Schade!

 

Anmerkung: Wenn aber nun Parkinson durch Pestizide oder metallene Umweltgifte (Bsp. Quecksilber) verursacht wird, warum bieten dann die Kliniken keine Entgiftungsmöglichkeiten an sondern verschärfen die Situation mit angeblichen Dopaminmedikamenten wo nicht einmal Dopamin darin enthalten ist?

 

Außerdem kommt der Verdacht auf, ohne James Parkinson nahe zu treten, als wenn Müller bei 6 von 10 "Patienten" entdeckt das sie anstelle mit dem Mittel-, mit dem kleinen Finger in der Nase bohren. Um der Individualität und Ursachen zu entgehen spricht man von der Müllerschen Krankheit, entwickelt Medikamente und Konzepte, verdient Milliarden Euro ohne den "Patienten" wirklich zu helfen, sondern mehr zu schaden. Da das "Symptom" bleibt wird das ganze auch noch unheilbar und der "Patient" noch zusätzlich destabilisiert, damit die Psychatrie auch noch "Kasse" macht.

 

 

1. Parkinson und Oxytocin

 

Die Frage:

Es gibt zwei Hormone (Dopamin / Oxytocin) die einander ergänzen. Dopamin (Überlebens-  bzw. Belohnungshormon steht für Flucht, Angriff, Bewegung und Angst – Oxytocin für Ruhe, Ausgleich, Vertrauen, Verbundenheit. Beide Hormone sind lebensnotwendig. Dopaminmangel entsteht durch permanente Übersanstrengung und Entladung körperlicher Energien. Oxytocin wirkt regenerierend und wirkt positiv auf die negativen Begleitsymptome des Dopaminungleichgewichtes. Einige „unheilbare“ Krankheiten werden ausschließlich mit Dopaminpräparaten behandelt welche Oxytocin abbauen. Damit sind Heilungschancen ausgeschlossen. Obwohl dies in Deutschland bekannt ist (Quelle: Günther Deuschl, Hermann Ackermann: Gerontoneurologie, Georg Thieme Verlag, 25.01.2006) und heilbare Erfolge nachgewiesen sind (Quelle: Michael J. Fox Foundation) ist eine begleitende Oxytocinbehandlung in Deutschland äußerst stark eingeschränkt. Ist das unterlassene Hilfeleistung. Acht Gründe sprechen für Oxytocin während der Parkinsonbehandlung sprechen:

 

 

  1. Dopaminmangel wird bei allen Säugetieren so lange durch Oxytocin ausgeglichen, bis der Dopaminspiegel normalisiert/regeneriert ist und nicht durch „mehr Dopamin“ (Bsp. Unterkühlung wird auch nicht mit „mehr Kälte“ behandelt, sondern mit Wärme bis das Wohlbefinden erreicht ist und auch nicht darüber hinaus. Die jetzige Methode entsprich der Behandlung eines Alkoholikers mit Alkohol
  2. D2 (Gehirnbereich) stimulierende Dopaminmedikamente (dazu zählt Requip Modutab) setzen Oxytocin frei, fördern Süchte, führen zu oxydativen Stress
  3. Oxytocin wirkt nachgewiesen bei der Regeneration der Muskulatur.
  4. Oxytocin wirkt nachgewiesen positiv gegen dyskinetische Parkinsonsymptome
  5. Oxytocin wird erfolgreich bei stressbedingten Symptomen der Gebährmuttermuskulatur beim Geburtsprozess angewendet, warum nicht auch bei anderen Muskelgruppen
  6. Sucht-, Angst- und Schmerzbehandlung
  7. Resozialisierung und psychiatrischen Behandlung
  8. Kostensenkung der Behandlungs-, Pflege- und Heilmittelkosten

Positive Ergebnisse der o.g. Punkte setzen jedoch auch eine veränderte Lebenseinstellung des Patienten voraus!

 

Die  Fakten:

Hormone haben zwei evolutionäre Ziele: die Mischung möglichst verschiedener Gene und die Sicherstellung Pflege der Jungen. Hauptfigurender in diesem Doppelplan der Natur sind:

  • Dopamin (Belohnung)
  • Prolaktin (Sättigung)
  • Oxytocin (Verbundenheit)
  • Phenylethylamin (Energie)
  • Testosteron (Wachstum

Jedes einzelne dieser Bestandteile nimmt Einfluss auf unsere Stimmung, auf unser Bedürfnis nach Intimität, unseren Eindruck vom Partner, aber auch auf unsere Empfänglichkeit gegenüber allen Arten von Süchten.

 

Suchtfalle Dopamin:

Dopamin ist in der Sexualität und an allen Süchten beteiligt. Nach dem sexuellen Höhepunkt sinkt der Dopamin Pegel. Es treten Verhaltensveränderungen wie Reizbarkeit, Unzufriedenheit, Ängstlichkeit und Depressivität auf, die bis zu zwei Wochen anhalten. Während dieser Zeit wirkt Oxytocin um diese Phase zu überwinden. Fehlt Oxytocin wird zu Genussmitteln und anderen Drogen gegriffen oder sich für einen anderen Geschlechtspartner interessiert um den Dopamin Pegel hochzutreiben.

Dopamin und Oxytocin:

 

Dopamin (Sucht- u. Streßhormon)

Stark erhöht

  • Abhängigkeit
  • Angst
  • Sucht
  • Aggression
  • Psychosen
  • Schizophrenie
  • Schwächt Immunsystem
  • Schadet Körper
  • Erregung, Belastung, Besorgnis

sehr niedrig

  •  Abhängigkeit
  • Depression
  • Anhedonie
  • Sozialphobie
  • Schlafstörung
  • Schwache Libido

 

Oxytocin (Anti-Streßhormon)

  •  Gefühl von Ruhe und Eingebundensein
  • Verringert Süchte
  • Positive Gefühle
  • Erleichtert Aufnahmefähigkeit
  • Heilt, befreit, sichert
  • Beschleunigt Wundheilung
  • Verringert Schmerzempfinden
  • senkt Blutdruck
  • Schützt vor Herzerkrankungen
  • Entspannt

Quelle:

http://www.nexus-magazin.de/index

http://www.reuniting.info/science/sex_and_addiction

Zuviel Oxytocin

treibt den Dopaminpegel mit all seinen negativen Begleiterscheinungen nach oben, fanden 2010 Forscher um den Psychologen Carsten De Dreu von der Universität Amsterdam heraus. Sie gaben das übliche Oxytocin-Nasenspray Männern, die in einem Computerspiel in kleinen Teams um Geld spielten. Die Probanden verhielten sich zwar altruistischer zu ihren Teamkollegen - doch zugleich neigten sie eher dazu, die Gegner präventiv zu bestrafen. In einer weiteren Studie berichtete De Dreu, dass Oxytocin die Probanden im Spiel dazu brachte, die eigene ethnische Gruppe zu bevorzugen, aber Ausländer stärker abzulehnen. Quelle: Science, dem internationalen Wissenschaftsmagazin der AAAS

 

Das Fazit

Studien haben gezeigt, dass im Nucleus accumbens applizierte Dopamin­ Agonisten die Etablierung sozialer Bindungen befördern und Dopamin­Antagonisten dieses behindern (Aragona, Liu et al. 2003). Die D2- stimulierenden Dopaminergika führen zu einer Freisetzung von Oxytocin aus dem paraventrikulären Nukleus des Hypothalamus. Dopaminmangel führt zu Oxytocinmangel! (Quelle: Günther Deuschl, Hermann Ackermann: Gerontoneurologie, Georg Thieme Verlag, 25.01.2006). Das Neuropeptid Oxytocin ist ein wichtiger Mediator komplexer sozialer Verhaltensweisen. So konnten funktionell bildgebende Studien zeigen, dass die Applikation von Oxytocin die mit Angstreaktionen (und dem Kampf­Flucht­System) assoziierte Aktivierung der Amygdala reduziert (Kirsch, Esslinger et al. 2005).

2. Schmerzen bei Parkinson (Astrid Borg)

 

Das Antistresshormon Oxytocin wirkt beruhigend und senkt das Schmerzempfinden. Es wird vom parasympathischen Nervensystem aktiviert und freigesetzt. Oxytocin wirkt nicht nur als Hormon in der Blutbahn sondern auch als Botenstoff im Gehirn. Die Aminosäure Glutamat und GABA-Hemma erhöhen die Oxytocin Freisetzung. Neue Untersuchungen zeigten auch den Einfluss im Opiaten System und bei der Endorphin Produktion. Die Impulse aus schmerzhaften Erlebnissen werden über Bahnen zum Gehirn als beruhigende Stimulanz geführt. Dabei wird auch die Durchblutung erhöht und algogeme Substanzen eliminiert. Das Oxytocin System wirkt bzw. wird beeinflusst von weiteren wichtigen Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin.

 

3. Oxytocin spielt im Körper eine wichtige Rolle (Halko Weiss)

 

Gebildet wird Oxytocin, was zu den psychoneuroendokrinen Substanzen gehört und im Handbuch für Körperpsychotherapie beschrieben wird als "der wichtigste Stoff ist möglicherweise das Hypophysen-Hormon Oxytocin" (Schattauer 2007, Handbuch für Körperpsychotherapie, Marlock und Weiss, S. 533, Artikel von Lisbeth Marcher, Erik Jarlnaes, Kirstine Münster). Weiter heißt es in diesem Kapitel: "Einige der Oxytocin produzierenden Zellen im Hypothalamus verstärken die Wirkung dieses Stoffs als Neurotransmitter, indem sie ihn in andere Bereiche transportieren, beispielsweise:

  • zum Hipokampus, wo Erinnerungen gespeichert werden und wo das Stresssystems reguliert wird;
  • zur Substantia nigra, dem wichtigsten Zentrum für die Produktion von Dopamin, das die Fähigkeit, zu fokussieren, Belohnungen zu spüren und emotional zu reagieren, beeinflusst
  • zu den Raphe-Kernen, den wichtigsten Zentren der Serotoninproduktion, einem Stoff, der hauptsächlich die Grundgestimmtheit des Menschen beeinflusst; und
  • zum Locus coeruleus, dem Hauptzentrum der Produktion von Norepinephrin, einem Stoff, der unter anderem die Wachheit und die Aggression beeinflusst."

weiterhin wird in dem Handbuch beschrieben, wie sowohl Untersuchungen bei Tieren als auch Menschen ganz andere Wirkung hinsichtlich Sozialverhalten und biologische Wirkung zeigen. Genannt werden hier: "Zu den zahlreichen biologischen Wirkungen von Oxytocin zählt die Senkung der Pulsfrequenz und des Blutdruckes, die Verteilung von Wärme im Körper, die Anregung der Verdauung…., die Stimulation der Wundheilung , die Stimulation der Produktion von Prolaktin, Wachstumshormon und ACTH in der Hypophyse. Die Stimulation von ACTH erhöht kurzzeitig die Produktion von Cortisol in der Nebennierenrinde, doch auf Grund von Feedback-Mechanismen stabilisiert Oxytocin den Cortisol-Spiegel auf einem konstant niedrigen Niveau. Die Produktion von Oxytocin im Körper wird angeregt durch sanfte Berührung, durch das Leben in einer guten Beziehung, durch Sex, durch köstliche Speisen und Getränke, durch angenehmes Körpertraining ( was wahrscheinlich auf dem Zusammenwirken des endogenen Opiatsystems und Oxytocin basiert) und durch Stille (d.H. durch den Zustand meditativer Achtsamkeit)."

 

4. Oxytocin Effekt auf von Levodopa verursachte Bewegungsstörungen (Dyskenisien) (https://www.michaeljfox.org/foundation)

 

Ziel/Grundprinzip:

Das Ziel dieses Projektes ist, das Potenzial antidyskinetische Eigenschaften des Hormons Oxytocin zu beschreiben. Oxytocin befindet sich in Gehirnbereichen, die von der Parkinsonschen Krankheit negativ betroffen sind. Oxytocin kann die von Levodopa verursachten Dyskinesien durch das Reduzieren einer Teilmenge von Neuronen im Striatum umkehren.

 

Projektbeschreibung:

Es werden Dopamine entfernt, um PD ähnliche Symptome zu verursachen. Diese werden mit Levodopa behandelt, um messbare Dyskinesien zu erzeugen. Forscher werden diese Modelle mit verschiedenen Dosen von Oxytocin behandeln und bestimmen, welche Dosis gutes therapeutisches Potenzial hat. Außerdem werden sie eine ausfallende Untersuchung ausführen, um zu bestimmen, wie Oxytocin Veränderungen im Gehirn verursacht. Insbesondere erwarten sie, dass Oxytocin die Tätigeit eines besonderens Neuronentyps im Striatum senkt, der zu einem anderen Gehirnbereich dem globus pallidus vorspringt. Das wird Wissenschaftlern erlauben, Schlüsse über den genauen Mechanismus der Handlung von Oxytocin Effekten und seinem Einfluss auf die Dyskinesien zu ziehen.

 

Relevanz zur Diagnose/Behandlung der Parkinsonschen Krankheit:

Die Levodopa Therapien bleiben für PD Hauptbestandteil. Jedoch präsentiert diese Behandlung eine Hauptherausforderung für die Kliniker, da die unveränderte Behandlung zu den Levodopa verursachten Dyskinesien unvermeidlich führt. Die Oxytocin-Forschung wird in der Entwicklung einer neuen Annäherung an das Behandeln dieser Nebenwirkung helfen. Wenn Dopaminbehandlung, dann auch Oxytocinbehandlung.

 

5. Neurochemie der Sexualität (Walter Last)

 

Wir sind es gewohnt, den Orgasmus als das Ziel von Sexualität anzusehen. Wilhelm Reich war der erste Wissenschaftler, der die Natur und den Zweck des Orgasmus als Entladung eines Überschusses an Bio- Energie beschrieb, mit einer gleichzeitig einsetzenden Befreiung der Gefühlsenergie. Außerdem erkannte er die negativen Auswirkungen.bMit anderen Worten: Orgasmen erzeugen nicht nur Höhepunkte. Sie können auch unangenehme, starke Nebenwirkungen haben, die erst jetzt besser verstanden werden. Diese Nebenwirkungen sind das Ergebnis von Hormontätigkeiten, die bei allen Säugetieren ähnlich ablaufen, weil sie zwei grundsätzliche evolutionäre Ziele verfolgen: Erstens die Mischung möglichst verschiedener Gene und zweitens die Sicherstellung der Pflege der Jungen. Bestimmte Prozesse, die im Folgenden näher erklärt werden, gewährleisten die Erfüllung dieses Doppel-Plans der Natur. Hauptfiguren in diesem neurochemischen Schauspiel sind Dopamin, das Belohnungshormon, Prolaktin, das Sättigungshormon, Oxytocin, das Verbundenheitshormon und Androgene Rezeptoren. Jedes einzelne dieser Bestandteile nimmt Einfluss auf unsere Stimmung, auf unser Bedürfnis nach Intimität, unseren Eindruck vom Partner, aber auch auf unsere Empfänglichkeit gegenüber allen Arten von Süchten. Zusätzlich beteiligt an diesem Prozess ist Phenylethylamin (PEA), das wir auch in Kakao und Schokolade finden, und das sowohl allgemein den Energiepegel als auch die Stimmung hebt sowie die Aufmerksamkeit erhöht. Wenn man verliebt ist, wird PEA in größeren Mengen ausgeschüttet. Umgekehrt führt ein PEA-Mangel (wie er z. B. bei manisch-depressiven Menschen vorkommt) zur Freudlosigkeit. Sobald wir uns in jemanden verlieben, fühlen wir uns ihr oder ihm verbunden. Eine Verbundenheit, die auch auf biologische Weise erfolgt, nämlich durch eine erhöhte Ausschüttung von PEA und den Anstieg unseres Oxytocin- und Dopaminspiegels. Wenn wir durch intimen Körperkontakt sexuell erregt sind, steigt der Dopaminspiegel noch an, und beim Orgasmus schließlich erleben wir eine regelrechte Dopamin-Explosion. Gert Hosege und seine Assistenten von der Universität Groningen verglichen dieses Phänomen mit der Wirkung von Heroin aufs Gehirn.

 

Tatsächlich ist Dopamin an allen Süchten mitbeteiligt, auch bei Menschen, die schon vergessen haben, was Sex bedeutet. Hauptsächlich wirkt Dopamin im limbischen System, dem ältesten Teil unseres Gehirns. Nach dem Orgasmus sinkt der Dopaminpegel rapide und erzeugt eine Körperreaktion, die auch bei typischen Entzugserscheinungen erlebt wird. Bei Männern tritt diese Reaktion augenblicklich, bei Frauen etwas verzögert auf. Außerdem steigt nach einem Orgasmus der Prolaktinspiegel an, und die Zahl der Androgen Rezeptoren verringert sich. Nach einem Orgasmus sinkt auch der Oxytocinspiegel, doch das Pärchen könnte diesem Mechanismus und dem Absacken des Oxytocinpegels entgegenwirken, indem es den engen Körperkontakt einfach weiter aufrechterhält. Aufgrund des erschütterten Hormongleichgewichts können Verhaltensveränderungen auftreten, die dann bis zu zwei Wochen anhalten. Während dieser Zeit sind wir reizbarer, unzufrieden, ängstlich oder sogar depressiv, und statt die guten Seiten unseres Partners zu sehen, treten uns jetzt all seine Schwächen schmerzhaft deutlich vor das innere Auge. Ein ähnliches Wahrnehmungs- und Gefühlsphänomen tritt auch nach Kokainmissbrauch ein, und hält ebenfalls bis zu zwei Wochen an – das ist die Zeit, die Prolaktin braucht, um sich wieder aufzubauen. Anfangs, wenn wir noch frisch verliebt sind, löst der hohe Oxytocinspiegel ein starkes Gefühl von Verbundenheit mit dem Partner aus. Das aufgrund der Hormonschwankungen zwangsläufig folgende Tief überwinden wir schnell und einfach: indem wir mehr Sex haben. Am Anfang facht Sex uns tatsächlich zur Lust nach noch mehr Sex an. Folge ist jedoch ein heftiger Wechsel von Dopamin-Hochs und –Tiefs. Dementsprechend heftige Gefühlsschwankungen muss unsere Beziehung aushalten. Im Laufe der Zeit sind wir dann immer weniger an Sex mit unserem Partner interessiert. (Möglicherweise weil wir ihn oder sie unbewusst mit den „Tiefs“ des Mechanismus assoziieren, oder weil uns der Gedanke, ein bloßer sexueller „Kick“ für den anderen zu sein, langsam die Lust aufeinander nimmt.) Und hier schließlich beginnt die Zeit, wo wir, um unseren Dopaminpegel auf andere Weise als durch Sex hochzutreiben, nicht selten zu Genussmitteln und anderen Drogen greifen oder uns langsam für einen anderen Geschlechtspartner zu interessieren beginnen. Dieses Verhalten gleicht sich im Großen und Ganzen bei Menschen, Primaten, Säugetieren und Reptilien, weil es vom primitiven Teil des Gehirns ausgeht. Einen Beweis für eine länger andauernde post orgasmische Katerstimmung liefern übrigens männliche Ratten, die sich sexuellüberanstrengt haben. Die Zahl der Androgen-Rezeptoren im Hypothalamus der Ratten geht nach exzessivem Sex zurück, was die Wirksamkeit des Testosterons verringert und eine Veränderung des sexuellen Verhaltens bewirkt. Diese Veränderung dauert etwa sieben Tage an, und währenddessen ist die Libido der Ratte geschwächt. Prolaktin bewirkt nicht nur eine „sexuelle Pause“, es beeinflusst auch unser Gemüt und unser Verhalten, ganz so, als wäre es eine Art Resignations-Hormon. Bei Affen, die in Gefangenschaft leben, kann man anfangs einen hohen Kortisolspiegel feststellen; sobald sie ihre Gefangenschaft jedoch als unabänderlich akzeptiert haben, steigt ihr Prolaktinpegel langsam an. Nach sieben Monaten hat dieser Pegel dann seinen Höchststand erreicht. Bei hohem Prolaktinpegel aber zeigen Affen kein Paarungsinteresse. Dies ähnelt den Beobachtungen, die man auch bei Langzeit-Beziehungen machen kann, wo kein oder kaum mehr Oxytocin ausgeschüttet wird. Ein weiteres Experiment lässt darauf schließen, dass der Grund eine Dopaminausschüttung ist: Als Ratten beigebracht wurden, an einem Hebel zu ziehen, um das Belohnungszentrum in ihrem Hirn zu stimulieren, vergaßen sie zu essen und zu kopulieren – sie zogen nur noch an dem Hebel, stimulierten sich wieder und wieder, bis sie schließlich vollkommen ausgezehrt waren.

 

Das Dopaminsystem ist offensichtlich dafür da, genetische Vielfalt sicherzustellen, indem wir dazu animiert werden, Sex mit möglichst vielen Partnern zu haben. Es gibt jedoch ein Hormon, das der unangenehmen Berg- und Talbahn unserer Gefühle, die das Dopamin eben auch auslöst, entgegenwirkt, und das ist Oxytocin. Oxytocin verringert auch das Gefühl von Angst, das mit hohem Kortisolspiegel und Stress verbunden ist. Oxytocin führt zu einem starken Verbundenheitsgefühl des Paares. In Tierpaarbeziehungen enden z. B. Prolaktinanstieg und Dopaminausschüttung nach einer erfolgreichen Befruchtung. Jetzt ist Oxytocin am Zuge; es sichert das Zusammenwirken beider Eltern bei der Aufzucht des Nachwuchses. Bei Menschen geschieht oft etwas Ähnliches: Sie haben Sex, zeugen ein Baby und hören dann langsam mit dem Sex auf. Das könnte natürlich eine lebenslange, emotional stabile Partnerschaft bedeuten, doch die meisten von uns würden diese Vorstellung wahrscheinlich ausgesprochen langweilig finden. Ein schon sehr alter Lösungsvorschlag zu diesem Problem ist: liebevoll-inniger Sex ohne Orgasmus. Diese Idee wurde im indischen Tantra umgesetzt und sowohl von chinesischen Taoisten als augenscheinlich auch von Christen angewendet. Sie ermöglicht Heilung und bietet die Möglichkeit, Beziehungen aufrecht zu erhalten und nicht, wie herkömmlicher orgasmischer Sex das leider oft tut, sie zu trennen.

 

Viele Eheschließungen enden heute in der Scheidung, häufig schon nach kurzer Zeit. Obwohl Scheidungen ein zeitgenössisches Phänomen darstellen, hat das Grundproblem schon immer existiert. Doch in den vergangenen Jahrhunderten wurden nicht funktionierende Partnerschaften durch sozialen Druck und/oder die Unmöglichkeit zusammengehalten, sich scheiden zu lassen. Tiefer liegende Gründe für das Auseinanderbrechen von Beziehungen sind u. a. hormoneller Natur. Evolutionär betrachtet sind wir so „programmiert“, dass wir erstens unsere Gene so weit wie möglich verstreuen und zweitens unseren Nachwuchs schützen. Das heißt einfach gesagt: Wir begegnen jemandem, verlieben uns heftig, zeugen ein Kind, und nach einer Weile suchen wir einen anderen Geliebten und wiederholen alles. Dieses genetische Muster zeigt sich am deutlichsten, wenn der Körper der Frau nach der Schwangerschaft und während der Stillzeit einen hohen Prolaktinpegel aufrecht erhält, die Frau aber das Gefühl tiefer Verbundenheit, das Oxytocin bewirkt, nicht mehr weiter auf ihren Partner richtet, sondern auf ihr Baby. In dieser Zeit sehnt sich die Frau – eben durchaus auch aus hormonellen Gründen – im Allgemeinen nicht nach Sex. Jeder orgasmische Sex würde das hormonelle und emotionale Ungleichgewicht nur verstärken. Was derzeit in unserer Gesellschaft geschieht, ist also, unter evolutionären Gesichtspunkten betrachtet, völlig normal. Hauptproblem sind nur jene schwer zu ertragende emotionale Verzweiflung und das Wirrwarr der Gefühle, dass dieses Phänomen auslöst. All dies greift Gesundheit und Wohlbefinden an, die durch eine harmonische Langzeitbeziehung gestärkt werden könnten. Das ganze Dilemma beginnt damit, dass wir biologisch miteinander „verknüpft“ werden, indem wir uns aufgrund einer massiven Oxytocin- Ausschüttung heftig ineinander verlieben, und lustvoll geben wir uns jedem Dopaminstoss hin, der während des Sexes geschieht. Mit der Zeit jedoch verringert sich die Oxytocin-Ausschüttung, und wir beginnen damit, uns zu entlieben. Es wird immer schwieriger, ein erfülltes und spannendes Sexualleben beizubehalten. Statt atemberaubende Dopamin-Kicks zu erleben, müssen wir jetzt lernen, mit Dopamin-Mangel umzugehen. Er tritt nun immer nach unserem mit der Zeit zur Routine gewordenen Sex auf. Wir fangen an, unseren Partner mit all jenen Schwächen zu sehen, die der hohe Oxytocin-Pegel vorher verdeckt hatte. Dieser Dopamin- Mangel kann bis zu zwei Wochen anhalten und beträchtlichen Druck auf die Partnerschaft ausüben. Während dieser Zeitspanne neigen wir zu Reizbarkeit und Nörgelei, wir fühlen uns ärgerlich oder frustriert, wir beschuldigen einander – und all diese negativen Gefühle sind Ausdruck eines biologischen „Katers“. Je nach dem, wie stabil unser „emotionales Nervenkostüm“ ist, entwickeln wir jetzt ein unbewusstes Bedürfnis, uns voneinander zu trennen, und eine Menge Paare geben diesem Bedürfnis auch nach. So kommt es, dass Paare mit der Zeit das Interesse an gemeinsamem Sex verlieren und sich emotional voneinander zurückziehen, oder sie versuchen ihr emotionales Interesse auf andere Bereiche zu lenken. Nicht selten gelingt es auch, auf diese Weise eine befriedigende Beziehung zu führen. Wieder andere Paare versuchen sich die erregenden Dopamin-Kicks zu verschaffen, indem sie ihre sexuelle Grenzen weiten und z. B. jegliche Stellungen durchprobieren, Partnertausch oder auch gleich einen neuen Partner ins Auge fassen. Dopamin-Kicks kann man allerdings auch über Abhängigkeiten erlangen, etwa durch legale oder illegale Drogen, Spielen, Wetten, Rasen, Schokolade oder wechselnde Geschlechtspartner. Neben stressbedingten und anderen Gesundheitsproblemen können Süchte aber auch eine Vielzahl unangenehmer Nebenwirkungen auf unsere grundsätzliche Beziehungs- und Liebesfähigkeit haben.

 

Betrachtet man die gegenwärtige Struktur unserer Gesellschaft, scheint es von Vorteil, stabile, kooperative sexuelle Partnerschaften zu bilden, die sowohl dem Wohle des Kindes, als auch dem emotionalen Wohlbefinden der Eltern dienen. Da diese Strategie jedoch offenbar unserer evolutionären Programmierung entgegenläuft, müssen wir Wege finden, die Hormonschwankungen zu überwinden, die uns voneinander trennen wollen. Hormonell gesehen müssten wir die Oxytocin-Produktion erhöhen und Dopamin-Schwankungen vermeiden. Von gelegentlichem Sex zum alleinigen Zweck der Zeugung einmal abgesehen, ließe sich dies mit einer liebevoll geführten platonischen Beziehung erreichen. Allerdings lauert hier eine biologische Falle: Um unseren Körper gesund und kraftvoll zu erhalten, muss auch die rege Produktion von Sexualhormonen gewährleistet werden. Und diese Hormonproduktion wird nun einmal am ehesten durch sexuelle Gefühle garantiert. Denn so wie beim Muskelaufbau gilt auch hier: Alles sollte in steter Bewegung gehalten werden, sonst rostet es ein. Das führt zu zwei noch ausstehenden Fragen: „Kann Sex ohne Orgasmus überhaupt befriedigend sein?“ und „Brauchen wir den Orgasmus zur Stimulation unserer Geschlechtsdrüsen, um die Gesundheit unserer Geschlechtsorgane zu wahren?“ Theoretisch können diese Fragen wahrscheinlich nicht überzeugend beantwortet werden, doch glücklicherweise haben wir in diesem Fall genug praktische Beispiele, auf die wir zurückgreifen können. Beispielsweise wurde 1848 im Norden des Staates New York die Oneida-Gemeinde gegründet, die nach und nach auf 250 Männer und Frauen anwuchs. Geschlechtsverkehr ohne Samenerguss war eines der Grundgebote der Gemeinde. Frauen, die die Wechseljahre schon hinter sich hatten, unterrichteten die jungen, noch unerfahrenen Männer der Gemeinde in körperlicher Selbstkontrolle. Noyes erkannte auch die spirituellen Möglichkeiten, die diese männliche Zurückhaltung bot: Um das Königreich des Himmels auf Erden zu erschaffen, sollten wir nicht nur die Versöhnung mit Gott anstreben, sondern gleichzeitig die wahre Vereinigung der Geschlechter. Er vermutete sogar, dass die Ursache für das Gefühl von Unzufriedenheit, das häufig nach herkömmlichem Geschlechtsverkehr eintritt, in der jüdisch-christlichen Verknüpfung von Sexualität und Schuld liegt. Aufgrund der Behauptung einiger namhafter Mediziner, dass nicht-orgasmischer Geschlechtsverkehr gefährlich sei, musste sich eine große Anzahl der Gemeindemitglieder einer medizinischen Untersuchung unterziehen. Dort wurde jedoch festgestellt, dass sie „völlig gesund, glücklich und im Einklang mit sich selbst“ waren.

 

Die Sexualität und die Vielzahl positiver Auswirkungen, die nicht-orgasmischer Sex hat, kann man nur wirklich begreifen, wenn man sie im Hinblick auf die Bio-Energie oder Lebenskraft betrachtet, die auch als Prana, Chi, Ki, Orgon oder Od bezeichnet wird. Wir können diese Energie auch als die innerste Aura um ein Lebewesen wahrnehmen, spüren sie als Hitze oder Kribbeln im Körper, vor allem wenn Energie weitergeleitet wird, wie beim Handauflegen im Reiki, und natürlich besonders stark während eines Orgasmus. Diese Energie zirkuliert nicht nur in unserem Meridiansystem – ihre Wirbel formen auch unser Chakrensystem. Sie ist der Grund für diverse paranormale und psychische Phänomene. Obwohl Bio-Energie in der Schulmedizin und den konventionellen Wissenschaften noch immer keine Rolle spielt, ist sie doch in unserem täglichen Leben allgegenwärtig und – zumindest von sensiblen Menschen – auch deutlich spürbar. Die stärkste sexuelle Energie tragen Jugendliche mit sich, die noch keinen Sex hatten. Bei ihnen kann die mit dieser Energie verbundene Elektrizität manchmal sogar zu Störungen an elektrischen und elektronischen Geräten führen.

 

Als lebende Organismen stellen wir ein dynamisches Bio-Energie-System dar. Unsere Gesundheit und unsere Energie beruhen auf einem steten Strom von Bio-Energie in unser Chakren-System. Denn von dort fließt die Energie durch das Meridiansystem in alle Organe und Gewebeschichten, während überschüssige Energie nach außen dringt und die Aura um unseren Körper bildet. Das Sakralchakra (auch: Genitalchakra) ist unsere größte Quelle von Bio-Energie. Es leitet nicht nur einen angemessenen Strom davon in unser Wurzelchakra und die Wirbelsäule empor ins Gehirn, sondern gewährleistet auch die Produktion von Geschlechtshormonen. Sollte diese Energiequelle einmal geschwächt sein, lässt unsere Vitalität nach. Wir stehen dann kurz vor einer Krankheit oder sind schon sehr alt. Das Problem ist nun folgendes: Wenn wir diese Energiequelle durch schlechte Ernährung oder durch das Blockieren sexueller Energie vernachlässigen, leidet auch unser allgemeiner Energiepegel. Nutzen wir diese Energiequelle andererseits übermäßig, indem wir orgasmischen Sex haben, verlieren wir eine unangemessen hohe Menge an Bio-Energie, was (außer den bereits genannten negativen Nebenwirkungen aufgrund der starken Hormonschwankungen) ebenfalls zu einem niedrigen Energiepegel führt. Die Lösung des Problems müsste also logischerweise in einer ausgiebigen Nutzung und Stimulation unserer sexuellen Energie bestehen, jedoch ohne sie zu löschen oder eine Energieblockade erzeugen. Im Idealfall produziert unser Körper eine große Menge sexueller Energie und leitet sie dann in das Chakren- und das Meridiansytem, was uns jung und vital hält. Der erste Bericht stammt von einem ehemaligen Patienten, einem Arzt, und seiner Braut. Nachdem das Paar sich eine Stunde lang nackt in einem dunklen Raum liebkost hatte – und zwar ohne Geschlechtsverkehr, sah der Mann den Körper seiner Frau auf einmal von einem schwachen grünblauen Licht umgeben. Als er seine Handfläche hob, bis sie etwa „zweieinhalb Zentimeter von ihrer Brust entfernt war“, sprang ein sicht- und hörbarer Funke von der Brust zu seiner Hand und verursachte sogar einen geringen Schmerz. Dr. Karl von Reichenbach, ein renommierter Wissenschaftler, beschrieb ein ähnliches Phänomen, wurde aber von der Wissenschaft nicht ernst genommen. Das Paar experimentierte daraufhin mit von Urbans Ratschlägen und erzielte die folgenden Resultate: Liebkosten sie sich eine Stunde lang und hatten dann Geschlechtsverkehr, der kürzer als 27 Minuten dauerte, sprangen immer noch Funken zwischen ihnen hin und her. Wenn der Geschlechtsverkehr nach der Liebkosung jedoch länger als 27 Minuten dauerte, gab es keine Funken mehr. Mehr noch: Vollzogen sie den Geschlechtsverkehr ohne vorherige Liebkosung, hatte die Frau keine sichtbare Aura um sich und es bildeten sich auch keine Funken, egal wie lang oder kurz der Akt war. Langes Liebkosen und Sex unter 27 Minuten erzeugte zudem in beiden ein starkes Begehren nach mehr Sex. Doch wenn sie auf dieses Verlangen mit einem weiteren Akt reagierten, verursachte das nicht selten Probleme wie Kopfschmerz, Asthma oder beschleunigten Herzschlag. Nach langer Liebkosung und kurzem Geschlechtsverkehr wurden die Funken zwischen ihnen stärker. Von Urban betrachtete diese Beobachtung als Beweis dafür, dass ein orgasmischer Akt unter 27 Minuten die Spannung in den Geschlechtsorganen löst, während die Spannung im restlichen Körper zunimmt. Die Funken waren ebenfalls kraftvoller am Vortag der Menstruation, was wieder auf eine erhöhte Körperspannung verweist. Von Urban schrieb, dass bei mehrfachem Geschlechtsverkehr unter 27 Minuten die Funken mehr als zweieinhalb Zentimeter überbrückten, was nahe legt, dass die Spannung im Körper sich mit jedem der kurzen Akte erhöhte. Diese Funken, die nur an Menschen mit großer sexueller Energie sichtbar werden, sind deutliches Zeichen dafür, dass die Haut stark mit Bio-Energie aufgeladen ist. Als Bestandteil des Vorspiels ist dies vergnüglich und begehrenswert, doch dann muss diese Aufladung als Teil einer verlängerten Vereinigung wieder entladen werden. Bleibt die Haut stattdessen aufgeladen, fühlt sich die jeweilige Person angespannt und verkrampft, und der Körper kann im Laufe der Zeit stressbedingte Symptome aufweisen und zu Krankheiten neigen. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass orgasmischer Sex, der länger als eine halbe Stunde dauert, egal ob mit oder ohne vorherigen Liebkosungen, keinerlei Funken produziert und folglich augenscheinlich alle Spannung auflöst. Dieser länger dauernde Sex hatte ein angenehmes Gefühl von vollkommener körperlicher Entspannung zur Folge, was die Liebe und Zufriedenheit des Paars verstärkte. Das Verlangen nach Sex war dann für mindestens fünf Tage gestillt. Dauerte der Sex eine Stunde, hielt die Zufriedenheit eine ganze Woche an, und nach zweistündigem Sex sogar zwei Wochen. Diese Beobachtung bestätigte sich auch dann, wenn der Mann einen vorzeitigen Samenerguss hatte, das Paar aber weiter innig verbunden blieb, das heißt, auch mit dem nicht-erigiertem Penis. Später fand sich von Urban durch die Berichte anderer Paare in seinen Beobachtungen und Erkenntnissen bestätigt.

 

Psychologischen Studien und Statistiken zufolge verursacht der größte Teil aller sexuellen Beziehungen auf lange Sicht mehr Kummer und Leid als Glück. Eine scheiternde Beziehung setzt uns unter Stress, und Stress beeinträchtigt sowohl das emotionale als auch das physische Befinden. In der Medizin wird Stress heutzutage als ein grundsätzliches Problem angesehen, das jede Krankheit noch verschlechtern kann. Hormonelle und bioenergetische Schwankungen, Kummer und auch Nährstoffmängel sind sexuelle Faktoren, die unserer Gesundheit schaden können. Oft kommen mehrere Faktoren in einem Einzelfall zusammen, und nicht immer ist es leicht, sie genau zu bestimmen. Nährstoffmängel hängen größtenteils auch mit dem Verlust von Samenflüssigkeit zusammen. Das männliche Ejakulat besitzt einen hohen Zinkgehalt, und für seine Erzeugung braucht der Körper reichlich Vitamin B6 und Omega-3-Fettsäuren, die sich z. B. in Fisch- oder Leinsamenöl finden. Mangelerscheinungen dieser Stoffe sind weit verbreitet, insbesondere jedoch unter Jungen, die häufigen Samenerguss haben. Bei Schizophrenie, die unter männlichen Jugendlichen besonders häufig auftritt, hat man übrigens dieselben Mängel festgestellt. Eine Unterentwicklung der männlichen Geschlechtsorgane kann ebenfalls Folge von Zinkmangel sein, genau wie im fortgeschrittenen Alter die Vergrößerung der Prostatadrüse. Dass ich all diese Zusammenhänge hier aufzeige, soll nicht bedeuten, dass ich Selbstbefriedigung mit Schuldgefühlen belasten will; vielmehr möchte ich das Bewusstsein für unsere Ernährung schärfen. Überdies beruhen sowohl Orgasmus als auch Schizophrenie auf einem hohen, instabilen Dopaminspiegel, Depressionen hingegen auf einem niedrigen. Des Weiteren wurde festgestellt, dass regelmäßiger Samenerguss Arthritis begünstigt. Dr. Bernhard Aschner, ein Arthritisspezialist, fand heraus, dass Arthritis sich mit regelmäßigem Samenerguss verschlechtern kann, vor allem bei älteren Männern. Ihnen gab er den Rat, bis zur Gesundung einige Monate lang ganz auf Sex zu verzichten. Hormonelle Schwankungen, insbesondere Dopaminüberschuss oder -mangel, unterstützen das Suchtverhalten, wie z. B. Drogenabhängigkeit, Zwangsstörungen und Spielsucht. Außerdem können sie Aggressionen, Gewalttätigkeit und ADS verstärken. Oxytocin hingegen kann positiv auf all diese Probleme einwirken. Unser Stresspegel wird vor allem durch unsere Unfähigkeit, bioenergetische Spannung wieder zu entladen, permanent erhöht. Ein Beispiel mag das Fernsehen sein: Wir sehen uns einen aufregenden Film an, der uns innerlich anheizt, und dann gehen wir einfach zu Bett, ohne uns zuvor von der erzeugten Spannung wieder zu befreien. Konventioneller Sex funktioniert ähnlich. Anfangs wird der Körper mit einer Erwartungshaltung und mit Erregung aufgeladen, doch eine Entladung findet, vor allem für Frauen, nurminimal statt, solange die Vereinigung nicht mal 30 Minuten dauert. Dass einige Frauen da emotionale Probleme entwickeln, Frauen oder Nervenleiden bekommen oder schlicht abschalten und Sex ablehnen, ist kein Wunder. Männer, die über weniger emotionale Feinfühligkeit als Frauen verfügen, stellen eher körperliche als psychische Symptome fest. So leiden sie z. B. unter erhöhtem Blutdruck, unter Herzkrankheiten, Prostataproblemen oder Impotenz. Die meisten Erkrankungen der Geschlechtsorgane bzw. damit zusammenhängende Beschwerden werden von ungesunden Sexualpraktiken mit verursacht. Diese Probleme schließen nicht nur Krebs und Infektionen der Geschlechtsorgane mit ein, sondern auch Erkrankungen in anderen Körperbereichen. Tumorwachstum und die Entwicklung von Metastasen werden durch Stress begünstigt. Oxytocin behindert die Wirkung von Stresshormonen, und weniger Stress bedeutet: größere Widerstandsfähigkeit und schnellere Gesundung. Oxytocinrezeptoren wurden auch in Tumoren entdeckt. Oxytocin wirkt wachstumshemmend auf sämtliche Krebsformen, insbesondere auf Prostata- und Brustkrebs. Je mehr Oxytocin im Körper vorhanden ist, umso kleiner fällt das Krebswachstum im Allgemeinen aus. Ein hohes Oxytocinvorkommen verbessert die Stressfähigkeit, stärkt das Immunsystem, beschleunigt die Wundheilung, unterstützt die Entgiftung, hilft bei Impotenz und Autismus, erhöht Erinnerungsvermögen und Hinwendungsfähigkeit, beruhigt Angst- und Aggressionsgefühle, hilft bei Allergien und bei Schmerzen.

 

Bioenergetische Störungen und emotionale Energie-Blockaden tragen womöglich nicht nur zu Bluthochdruck, geistigen Störungen und anderen stressbedingten Gesundheitsproblemen bei, sondern auch zur Häufung von Hüft-, Knie- und Rückenproblemen, Beinkrämpfen, Beschwerden in der Beckengegend und gynäkologischen Problemen wie etwa Impotenz und Frigidität. Anhaltende bioenergetische Störungen und die damit verbundenen emotionalen Blockaden führen nämlich zu Muskelanspannungen mit dauerhaft verringerter Blut-, Lymph- und Nervenversorgung in diesen Arealen, was diese Bereiche anfällig für Infekte, Arthritis und viele andere Beschwerden macht. Den von Urban’schen Erkenntnissen und den Erfahrungen Karezza - geübter Paare zufolge wäre die einfachste Methode, solch anhaltende Spannungen aufzulösen, ausgedehnter, ruhiger, unter Umständen auch sexueller Körperkontakt mit dem Partner oder der Partnerin. Dieser Körperkontakt sollte im Wesentlichen aus einer langen Entspannungs- bzw. Meditationszeit bestehen. Die überschüssige Energie lässt sich bereits in einer einzigen solchen Session beseitigen; tiefere Muskelverspannungen, die aufgrund einer lebenslangen sexuellen Frustration entstanden sind, können allerdings nicht mit einem Mal gelöst werden. Dafür muss man viel öfter engen Körperkontakt pflegen und gezielt sowohl Einbildungskraft als auch Glücksgefühle zur Aufschmelzung emotionaler Blockaden einsetzen. Emotional vernachlässigte Kinder werden zu Erwachsenen mit antisozialen oder gar asozialen Tendenzen. Entweder kann sich dies als gewalttätiges, kriminelles und zerstörerisches Verhalten ausdrücken, oder aber als Schüchternheit, mangelndes Selbstwertgefühl, selbst zerstörerisches Verhalten oder Depression. Sehr oft beginnen sexuelle Probleme gleich nach der Geburt, wenn das Kind die Flasche bekommt, statt an der Brust gestillt zu werden, oder schlimmer noch: wenn es für länger von der Mutter getrennt wird. So eine Trennung beeinträchtigt unsere zukünftige Fähigkeit, uns an einen Partner zu binden. Doch selbst wenn unser Verhältnis zu den Eltern das denkbar Beste ist, wird unsere erwachende Sexualität Spannung und Stress in uns erzeugen. Die Umgebung reagiert dann im Allgemeinen mit Gleichgültigkeit auf unser Bedürfnis, die sexuelle Energie irgendwie ins Lot zu bringen, und später im Erwachsenenalter bekommen wir die emotionalen und gesundheitlichen Folgen dieser ehemaligen Gleichgültigkeit zu spüren. Lassen Sie uns einen kleinen Vergleich anstellen zwischen unserer westlichen Kindererziehung und der fortgeschrittener Naturvölker, wie von Urban sie beschreibt. „Die Melanesier“, schreibt von Urban, „glauben, dass Kinder, deren sexueller Trieb nicht entwickelt ist, später keine guten Liebhaber werden können.“ Sexuelle Schulung im Kindesalter wird also als äußerst wichtig für ein zukünftiges glückliches Liebesleben betrachtet. Deshalb ermutigen sie ihre Kinder, ihren sexuellen Gefühlen Aufmerksamkeit zu schenken. In den Naturvölkern wird viel berührt und gestreichelt, es gibt jede Menge Hautkontakt zwischen Erwachsenen und Kindern. Von Urban schreibt weiter, wie der Anthropologe Prof. Bronislaw Malinowski ein afrikanisches Stammesoberhaupt beschreibt, das einem frühen Entdecker gegenüber seine Verwunderung darüber äußert, dass die „Westlichen“ ihren Kindern keinen sexuellen „Unterricht“ erteilen. Sexuelle Erziehung galt als der wichtigste Unterricht, denn eine gesunde sexuelle Entwicklung bedeutete nicht nur Glück für den Einzelnen, sondern wirkte sich auch harmonisierend auf das ganze Familien- und Stammesleben aus. Er schreibt weiter, dass „in einigen afrikanischen Stämmen stets eine ältere Person einer jüngeren des anderen Geschlechts zeigt, wie man sich selbst befriedigt.“ Und um sexuelle Spannung abklingen zu lassen, „legen alte Frauen ihre Hand ruhig auf die Hoden kleiner Jungen und alte Männer auf die Vulvas kleiner Mädchen. So halten sie sie für lange Zeit.“ Malinowski vermerkt, dass diese Praxis weit befriedigender sei als Masturbation. Warum? Weil Masturbation, obwohl sie eine lokale Entspannung verschafft, dennoch die allgemeine Körperspannung erhöht, während Hautkontakt mit jemandem des anderen Geschlechts diese Spannung verringert. Aus diesem Grund wäre nicht-sexueller Hautkontakt zwischen einem Jungen und einem Mädchen, oder einem Kind und einem Elternteil des anderen Geschlechts ein gutes Mittel, Hyperaktivität, ADS, Schüchternheit, Autismus, Gewalttätigkeit, Selbstverletzung und die damit verbundenen Probleme erfolgreich anzugehen. Sexuelle oder stressbedingte Gesundheitsprobleme scheint es bei den von Malinowski beschriebenen Naturvölkern nicht zu geben. In unserer Gesellschaft hingegen wird die Sexualität von Kindern oft derart fehlgeleitet, dass im späteren Erwachsenenleben nicht selten sexuelle Gewalttätigkeit daraus folgen oder Formen sexueller Hemmung, Frustration, Vergewaltigung, emotionale Probleme, Geisteskrankheiten oder stressbedingte Gesundheitsprobleme. Allein dies zeigt, dass wir von den Methoden der Naturvölker eine Menge lernen können. Da diesen Naturvölkern von vornherein die ganze Bandbreite liebevoller sexueller Betätigung offen steht, hat die Sexualität keine ungesund obsessive Anziehungskraft auf sie, so wie oft auf die Menschen in unserer Gesellschaft. Kindesmissbrauch, Vergewaltigung und andere Formen von Gewalt kennen sie nicht. Sexuelle Betätigung ist so natürlich für sie wie Essen für uns. Malinowski zufolge führte die sexuelle Erziehung und ein derart offener Umgang mit Sexualität nicht zwangsläufig zu frühen Schwangerschaften.

 

6. Muskelverjüngung durch das Oxytocin (Christian Elabd)

 

US-Forscher haben in Versuchen mit Mäusen herausgefunden, dass Oxytocin auch eine Schlüsselrolle für den Aufbau und die Regeneration der Muskeln spielt: Fehlt das Hormon, bauen die Muskeln ab und Verletzungen werden kaum noch geheilt. Da bei uns auch im Alter der Oxytocinspiegel abnimmt, könnte dies den altersbedingten Muskelschwunderklären. Noch spannender: Bei Mäusen reichte schon eine Gabe von Oxytocin, um ihre Muskeln wieder zu verjüngen. Dies eröffnet einen Weg, altersbedingten Muskelschwund auch beim Menschen zu behandeln Ab 30 geht es bergab: Schon in diesem Alter beginnt die Muskelmasse beim Menschen allmählich abzunehmen - zunächst schleichend und kaum bemerkbar, dann ab 50 immer schneller. Dieser Verlust lässt sich zwar durch Training in gewissem Maße ausgleichen, dennoch verlieren die meisten älteren Menschen mit der Zeit an Stärke und Agilität. Der Grund dafür ist zum einen, dass sich ältere Muskeln nach einer Verletzung nicht mehr so gut regenerieren, Stammzellen, die neues Muskelgewebe bilden sollen, sind weniger aktiv, wie Christian Elabd von der University of California in Berkeley und seine Kollegen erklären. Zum anderen verändert sich auch die Muskelfunktion und Muskelgewebe wird schneller abgebaut. "Die molekularen Ursachen für diese Effekte sind jedoch bisher kaum verstanden", sagen die Forscher. So gibt es zwar einige Moleküle, die mit dem Alter zunehmen und die eine Rolle für den Muskelschwund spielen könnten. Naheliegender wäre aber eigentlich ein Botenstoff, der mit dem Alter abnimmt. Einen solchen Botenstoff haben Elabd und seine Kollegen schon länger im Verdacht: das Oxytocin. Denn frühere Studien hatten gezeigt, dass Muskelstammzellen Rezeptoren für dieses Hormon besitzen – warum, blieb aber bisher unklar. In einem ersten Test mit Mäusen wiesen die Forscher zudem nach, dass der Oxytocinspiegel bei alten Mäusen um das Dreifache niedriger liegt als bei jungen. Beides zusammen könnte darauf hindeuten, dass das Oxytocin eine Rolle für die Muskelalterung spielt. Um diese Hypothese zu überprüfen, führten die Forscher mehrere Versuche mit Mäusen durch. In einem davon spritzten sie jungen Mäusen einen Oxytocin-Hemmstoff, alten dagegen zusätzliches Oxytocin. Dann beobachteten sie, wie gut sich die Muskeln dieser Tiere nach einer Verletzung wieder regenerierten.

 

Das Ergebnis war ein verblüffender Alterstausch: Bei den jungen Mäusen stockte die Muskelreparatur, ihre Muskeln schwanden wie sonst nur bei greisen Mäusen. Bei den alten Mäusen dagegen wirkte das Hormon wie eine Verjüngungskur: Die normalerweise im Alter inaktiven Stammzellen begannen sich verstärkt zu teilen und neues Muskelgewebe aufzubauen, wie die Forscher berichten. Diese anregende Wirkung des Oxytocins bestätigte sich auch in Versuchen mit Zellkulturen. "Dies ist die erste Arbeit, die demonstriert, dass Oxytocin die Reparatur und Erhaltung der Skelettmuskeln fördert und dass eine Abnahme des Hormons zum altersbedingten Muskelschwund beiträgt", konstatieren die Forscher. Siebelege auch erstmals, dass das Hormon direkt auf die Muskelstammzellen wirkt. DasOxytocin ist demnach auch ein Muskelhormon. Nach Ansicht der Forscher ist diese Entdeckung eine große Chance, endlich eine wirksame Behandlung gegen den altersbedingten Muskelschwund zu finden. Denn bisher existiert keine Therapie dagegen, wie sie erklären. Die einzige Möglichkeit gegenzusteuern, ist konsequentes sportliches Training. "Unsere Arbeit enthüllt nun eine neue und sichere Möglichkeit, um das Altern der Muskeln zu bekämpfen oder ihm vorzubeugen", betonen Elabd und seineKollegen. Hinzu kommt: Oxytocin ist bereits für den Einsatz am Menschen getestet und lässt sich einfach verabreichen, sogar als Nasenspray, wie die Wissenschaftler berichten. Dies könnte die Entwicklung eines Medikaments gegen altersbedingten Muskelabbau vereinfachen und beschleunigen.

 

7. Dopamin ist Stress

 

Schwerer Stress zerstört das Regulationssystem für Dopamin. Anstelle von Belohnungsgefühlen führt die Kaskade letztendlich zu abneigendem Verhalten. Sie könne daher ein Weg zu stressinduzierten Depressionen sein. Um die Tiere unter starken Stress zu setzen, wurden sie mehrmals in ein Wasserbecken gesetzt. Zunächst mussten sie einmal 15 Minuten schwimmen. 24 Stunden später zwangen die Forscher die Tiere, vier Mal sechs Minuten zu schwimmen. Dabei ließen sie ihnen nur jeweils sechs Minuten Pause dazwischen. Exakt eine halbe Stunde später wurde das Gehirn der Tiere untersucht. Das Ergebnis: Die Fähigkeit für das Hormon CRF, die Dopamin-Ausschüttung zu stimulieren, war komplett verschwunden. Auch nach sieben, 30 oder 90 Tagen hatte sich das Gehirn noch nicht davon erholt. Zudem waren derart gestresste Tiere in dieser Zeit nicht mehr in der Lage, zu schwimmen. Bei chronischem Dopaminexzess (Überschuß) kommt es zu zentraler Fatigue (Erschöpfung, Müdigkeit), außerdem erhöht Dopamin den oxidativen Stress und schädigt Nervenzellen. Anhaltender Dopaminmangel führt zu Bewegungsstörungen, Tagesmüdigkeit, Antriebsstörungen, Motivationsverlust, kognitiven Einbußen, Depressionen und psychovegetativen Störungen.

 

8. Nebenwirkungen von Parkinsonmedikamenten, eine Schande im religiösem Sinn und nicht konform mit Gott (Schön Klinik München Schwabing)

 

Mögliche Nebenwirkungen von Parkinsonmedikamenten stellen so manchen Ehepartner auf eine harte Probe. Nach außen hin scheint es dem Patienten gut zu gehen. Doch gerade bei Jüngeren kann es zu starken psychischen Veränderungen kommen. Diese Nebenwirkungen als solche zu erkennen, ist schwierig. Denn unter anderem sind Spielsucht, Kaufrausch oder eine gesteigerte Libido bekannt. „Gerade Ehepartner müssen deshalb darüber informiert werden“, so Professor Ceballos-Baumann, Chefarzt des Zentrums für Parkinson-Syndrome und Bewegungsstörungen der Schön Klinik München Schwabing. Allerdings gibt der Spezialist auch Entwarnung: Diese starken Nebenwirkungen treten nur bei etwas mehr als einem von zehn Patienten auf, sind also sehr selten. "Ich erkenne meinen Mann nicht wieder. Er hat mich und die Kinder verlassen. Seine Partner wechseln ständig“, schreibt eine betroffene Ehefrau. Parkinsonpatienten? Das sind die mit den zitternden Händen – so die weit verbreitete Meinung. Das stimmt natürlich nur bedingt. Angehörige wissen, das Betroffene vor allem mit Antriebslosigkeit und Müdigkeit kämpfen, mit depressiven Verstimmungen, Schlafstörungen und motorischen Rückschritten. Schuld daran ist die bei Parkinson deutlich verminderte Produktion des Botenstoffes Dopamin. Dieser ist im Nervensystem mit allen anregenden und mobilisierenden Funktionen assoziiert. Ziel einer Parkinsonbehandlung ist deshalb der Ausgleich des Dopaminmangels. Hierfür werden häufig Präparate zur Anregung der Dopaminproduktion verschrieben, sogenannte Dopaminagonisten. Damit bleibt vor allem die Motorik sehr gut erhalten und die typischen Parkinsonmerkmale lassen sich gut in Schach halten. Wie sich allerdings die Psyche des Patienten darauf hin verändert, kann niemand genau vorhersagen.

 

Impulskontrollstörungen durch Parkinsonmedikation.

"Es gibt es in der Tat ein Problem namens Hypersexualismus im Zusammenhang mit der Parkinson-Medikation", erklärt Parkinsonspezialist Professor Ceballos-Baumann. „Hypersexualismus ist eine Form der Impulskontrollstörungen. Die Libido des Betroffenen ist stark gesteigert.“ Des Weiteren zählen dazu das pathologische Glücksspiel, impulsives Essen und Einkaufen. Nebenwirkungen, die alle eng mit der Therapie mit Dopaminagonisten assoziiert sind – am häufigsten beschrieben bei dem Medikament Sifrol (Pramipexol). Schon unter niedriger Dosierung können Nebenwirkungen dieser Art auftreten. Die meisten betroffenen Patienten sind männlich und jünger als 55 Jahre. So stehen die Meisten noch voll im Berufsleben. Haben Familie. Sind geschäftsfähig. Gerade die Ehepartner werden somit auf eine sehr harte Probe gestellt.

 

Häufigste Nebenwirkung bei Parkinson: Halluzinationen.

Was allerdings jeder zweite Parkinsonpatienten erlebt, aber nicht berichtet, sind Halluzinationen. Diese Nebenwirkung tritt extrem häufig nach längerem Krankheitsverlauf auf. Bereits lebhafte Träume können eine Vorstufe von Halluzinationen sein. Im Fortschreiten können in der Dunkelheit aus einem Busch im Garten Fratzen oder Gestalten werden. Ebenso typisch ist die Überzeugung, dass sich bestimmte Personen im Raum befinden, die der Patient aber noch als „nicht real“ einordnen kann. Auch hier sollten Angehörige hellhörig werden. Denn irgendwann werden die Halluzinationen so real, dass Parkinsonpatienten nach den halluzinierten Gestalten wie Gnomen und Tieren mit den Händen greifen, um sich von der Nicht-Existenz der Gestalten zu überzeugen. Auch dann sollte eine Medikamentenumstellung erfolgen. „Allerdings“, berichtet Professor Ceballos-Baumann, „können solche und Halluzinationen auch durchaus angenehm sein. Ich erinnere mich an einen Patienten, der mich bat, ich sollte ihm mit meiner Medikamentenumstellung nicht die Japanerinnen im Kimono wegnehmen, die ihn nachts besuchen würden.“

 

Beispiel Ropinirol (Pharma Lexikon)

Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Synkopen und Bewegungsstörungen. Dopamin-Agonisten sind bekannt dafür, dass sie Verhaltensveränderungen (z.B. Spielsucht, Hypersexualität, Kaufzwang, Essattacken) und psychotische Störungen (z.B. Wahnvorstellungen, Paranoia) verursachen können.

  

9. Erfahrungsbericht

 

Oliver K. war 25 Jahre in verschiedenen Positionen erfolgreich in einem Großkonzern tätig. Alkohol, Zigaretten, Drogen, Fremdgehen waren für ihn Fremdwörter. Aber er war Workaholic am PC, nahm es mit der Ernährung nicht so ernst, übertrieb es manchmal mit dem Sport. Ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem er sich Schädelverletzungen zuzog, bremste ihn 2002 aus. Oliver erholte sich und setzte seinen Lebensstil unverändert fort, bis ihn 2005 die umstrittene Diagnose Morbus Parkinson schwer traf. Es folgte die Ehescheidung. 2006 kehrte Oliver in seinem ursprünglichen Beruf zurück. Der zunehmende Druck seitens der Neurologen verunsicherte ihn zunehmend und nach einem schweren Zusammenbruch im Februar 2007 ließ er sich auf eigenen Wunsch psychiatrisch behandeln. 2009 begann Oliver eine Umschulung in Bad Pyrmont. Dort in neurologischer Behandlung folgte die systematische Hochdosierung mit dem Medikament Requip Modutab auf 24 mg. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Die Umschulung wurde 2011 trotz guter bis sehr guter Benotung abgebrochen, die Berentung eingeleitet. Er klagte über eine ausgeprägte Pornografie- und Kaufsucht, den Nebenwirkungen des Medikaments über die er keine Kenntnis hatte. Olivers Gedanken drehten sich nur um Sex. Seine Freundin sah er nur noch als Lustobjekt, besuchte mit ihr Swingerklubs und ergötzte sich daran, wenn sie mit anderen Männern das Bett teilte. Alleine, rieb er sich mit (zensiert) ein, (zensiert) in das Essen, trug die Wäsche seiner Freundin und befriedigte sich mit einem Winkelschleifer. Das ausschleichen des Medikaments endete in einer Depression, die 2012 in einen Selbstmordversuch gipfelte. Es folgte eine Odyssee durch zahlreiche Kliniken, deutschlandweit. Er ließ Gutachten anfertigen, die genetische Ursachen oder andere Krankheiten ausschlossen. Der Hinweis auf Diabetes Typ 2 wurde von den Ärzten ebenso ignoriert, wie der im Labor festgestellte überdurchschnittlich hohe Dopaminspiegel. Durch das ständige auf- und ab des Dopamin-Pegels kam es zu den bekannten Begleiterscheinungen: Psychosen, Ängste, innere Zwänge, Isolation, Aggressionen. Unzählige Möbelstücke gingen zu Bruch, der materielle Schaden ging in die Tausende von Euro. Seine Freundin die weiter zu ihm hielt, begann er zu attackieren. Zutiefst frustriert und mit Schmerzen, setzte Oliver alle Medikamente ab, einen Selbstmordversuch konnte seine Freundin gerade noch abwenden. Die arg strapazierte Beziehung zerbrach noch im gleichen Jahr. Um sich abzulenken begann er zu schreiben. 2014 organisierte seine Stieftochter einen Platz in einer Pflegeeinrichtung, ein tiefer Einschnitt. Oliver konnte kaum noch laufen, leidete unter einem enorm hohen Muskeltonus, wurde zunehmend isoliert. Die Kündigung seines Sportstudios ertrug er ebenso mit Fassung, wie die Blicke und Kommentare in der Öffentlichkeit. Die Einsamkeit und die Schmerzen zur Weihnachtszeit begegnete er mit einem starken Glauben. Finanziell der Insolvenz nahe, fasste Oliver 2015 all seinen Mut und zog in ein betreutes Wohnen nach Brandenburg, um sein Leben neu zu ordnen. Er kämpft seitdem um eine begleitende Oxytocinbehandlung, die ihm ohne wissenschaftliche Begründung verwehrt blieb. Auch fand sich bislang kein Labor das den Oxytocinspiegel bestimmt. Briefe an leitende Ärzte und dem Bundesgesundheitsministerium zu diesem Thema wurden ungenügend oder gar nicht beantwortet. Das er kein Vertrauen in Medikamente mehr hatte, bedarf keiner näheren Erläuterung.

Oliver K. leidet heute noch unter folgenden Symptomen und stellt sich so manche Frage.Umgepolt, Widerstand, Muskeln zäh, Taubheitsgefühle wechselnd im Kopf, zusammengedrückt werden, wechselnd innerhalb von Sekunden schnelle Bewegung dann wieder schmerzhafte Steifheit, Resignation Gefühle, Einsamkeit, angezogene Handbremse, Vollgas, Schock, Scham, Angst allein gelassen.

Verkehrsunfall Kopf und Halswirbel 2002, Kopfverletzung 2007, 2013, Schwermetalle (besonders Aluminium), Pestiziede, Dopaminregeneration, Parkinsonmedikamentensucht, Angst vor vielen liegen, sitzen und untätig sein, Angst vor Inkontinenz, Kontrollverlust des Körpers, schmerzhafte Unbeweglichkeit, ersticken, ertrinken, gebeugte Haltung, Selbsthass mit Schmerzzufügen, Selbstmord, Bewusstseinsänderungen.

Pornografie Dopamin, was passiert mit Dopamin ohne Sex? Kampf gegen sich selbst. Gesichter Halluzinationen, Gefühl andere Zeit zu leben, Spannung, Panik, Knie, Lende, Schulterblatt schmerzen.

 

Zum Schluss beschäftigen ihn noch folgende Fragen.

 

1. Ist es Wahr, dass Parkinsonmedikamente ( z.B. Modutab-Requip) Oxytocin abbauen? 2. Ist es Wahr, dass die Verabreichung von Dopamin in Stresssituationen kontraproduktiv  ist?

3. Ist es wahr, dass Oxitocin angsthemmend, muskelregenerierend und stressreduzierend ist?

10. Was sagt die Bibel dazu:

 

1 Korinther 10:13 / LUT

Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber Gott ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr's könnet ertragen.

 

1 Petrus 5:8 / LUT

Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge.

 

Jakobus 1:12-15 / LUT

Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben. Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird. Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod.

 

1 Johannes 2:16 / LUT

Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.

 

1 Korinther 15:33 / LUT

Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.

 

Parkinson durch Schwermetallvergiftung

 

Wie Sie eine Schwermetallvergiftung erkennen können und welches Metall welche Krankheiten begünstigen oder auslösen kann.

 

Man unterscheidet zwei Gruppen von toxischen Schwermetallen. Die erste Gruppe der Schwermetalle hat keine bisher bekannten biologischen Aufgaben in unserem Stoffwechsel. Dazu gehören Blei, Cadmium, Aluminium und Quecksilber. Die andere Gruppe besteht aus Metallen, die in sehr geringer Konzentration für unseren Körper lebensnotwendig sind, jedoch in höherer Konzentrierung giftig werden und bei denen eine Entgiftung bzw. Ausleitung notwendig ist. Zur zweiten Gruppe gehören Eisen, Kupfer, Zink, Arsen und Nickel. Toxische Schwermetalle schädigen den Stoffwechsel auf zwei Arten. Erstens sammeln sie sich in den lebenswichtigen Organen und Drüsen an, beispielsweise in Herz, Nieren, Nerven, Gehirn, Knochen und Gelenken. Zweitens können sie lebensnotwendige Mineralien verdrängen und deren Platz einnehmen ohne deren Funktionen zu erfüllen. Damit behindern sie die Arbeit der Enzyme im Stoffwechselgeschehen. Es ist daher extrem wichtig, schon bei geringsten Mengen von toxischen Schwermetallen eine Entgiftung oder Ausleitung vorzunehmen. Eines der besten natürlichen Präparate für die Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen ist die Chlorella-Alge, insbesondere in mikroprozessierter Form.

 

Blei (Pb): Historisch gesehen, gibt es zu diesem Metall eine interessante Parallele zu den Vergiftungserscheinungen dieser Tage, wo die Entgiftung und Ausleitung notwendiger ist denn je. Im Römischen Reich wurde kurz nach dem Tode von Cäsar das Bleigießen erfunden. Es galt damals als vornehm, seinen Wein sowie andere Getränke aus Bleitassen zu trinken. Da dies den reichen, aristokratischen Kreisen vorbehalten war, breiteten sich Geisteskrankheiten wie eine Epidemie in den einflussreichen Kreisen der römischen Gesellschaft aus. Es war ein Szenario, wie wir es heute in einer ähnlichen Form wieder vorfinden, diesmal jedoch durch Blei aus der Luft, der Erde und dem Wasser. Blei ist durch die langjährige Nutzung in unserem täglichen Leben sehr weitverbreitet. Durch die Beimengung von Blei-Tetraethyl zum Kraftstoff für die Erhöhung der Klopffestigkeit gelangte es durch die Auspuffrohre in die Luft, Erde, Wasser und damit in den Lebensmittelkreislauf. Es ist sehr verbreitet als Bestandteil von Wasserrohren, Farben und Rostschutzmitteln. Blei lagert sich in den Knochen und den Weichteilen ab und blockiert die Leistungsfähigkeit. Blei verhält sich ähnlich wie Calcium im Körper und ersetzt dieses mit üblen Folgen für die Gesundheit. Der Volksmund spricht dann von „bleierner Müdigkeit“ oder man sagt auch „wie Blei in den Knochen“. Dr. Blumer, ein Schweizer Arzt, hat vor dreißig Jahren festgestellt, dass in der Ortschaft seiner Praxis die Krebstodesfälle in Häusern nahe der Hauptstraße siebenmal häufiger waren als außerhalb. In der Folge behandelte er einen Teil seiner Patienten mit Entgiftung und Ausleitung, um Schwermetalle unschädlich zu machen. Von den entgifteten Patienten hatten in späteren Jahren neunzig Prozent weniger Krebs als die nicht Behandelten. Was deutlich zeigt, dass eine Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen auch einen starken Präventions-Charakter hat. Blei geht mit Quecksilber (siehe auch Amalgam) eine unheilvolle Verbindung ein. Man  spricht von synergetischer Toxizität. Fakt ist, dass bei gleichzeitigem Vorhandensein von Quecksilber und Blei im Körper die Toxizität um mehr als den Faktor zehn zunimmt. Die heute immer noch praktizierte Toxikologie geht von gemessenen Belastungen bei jungen gesunden Männern durch ein einziges Toxin aus. Synergetische Toxizität wird praktisch nie in Betracht gezogen. Damit ist das Instrumentarium unserer Schultoxikologie zur Beurteilung realer chronischer Vergiftungen a priori nicht geeignet. Nicht zuletzt deshalb werden chronische Vergiftungen immer noch von vielen Ärzten als nicht existent betrachtet. Folgende Symptome können bei Vergiftungen entstehen und machen eine Entgiftung  bzw. Ausleitung von Schwermetallen notwendig; Anämie, Schwindelgefühl, Libidoverlust, Impotenz, Epilepsie, Sterilität, Nierenentzündung, Schlaflosigkeit, rheumatoide Arthritis, Gicht, Osteoporose, Multiple Sklerose, Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Nervosität, Ängstlichkeit, Muskelschwäche, Hirnhautentzündung, geschwächte Funktion der Nebennieren und Bluthochdruck.

 

Cadmium: Dieses Metall ist ähnlich wie Blei überall vorzufinden und daher ist eine Entgiftung bzw. Ausleitung angezeigt. Cadmium ist ein scheinbar unentbehrlicher Bestandteil beim Korrosionsschutz von Metallen. Aus den Automotoren gelangt Cadmium über die Auspuffrohre in die Luft und damit auf die Felder beziehungsweise in den Städten auf die Lebensmittel, die auf Märkten und vor den Supermärkten ausliegen. Cadmium wird hauptsächlich über die Atemluft, kontaminierte Nahrungsmittel und Zigarettenrauch aufgenommen. Eine Packung Zigaretten oder die entsprechende Menge beim Passivrauchen erhöht die durchschnittliche Cadmiumaufnahme um hundert Prozent. Bei Untersuchungen konnte man feststellen, dass die Konzentration mit Cadmium in den menschlichen Organen Lunge, Nieren, Leber und Knochen in den letzten fünfzig Jahren zehn- bis hundertfach erhöht ist und daher eine regelmäßige Entgiftung und Ausleitung notwendig ist. Folgende Symptome und Krankheitsbilder können bei Cadmiumvergiftungen auftreten: Erschöpfung, Eisenmangelanämie, Lungenemphysem, Lungenfunktionsstörung, rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Haarausfall, renaler Bluthochdruck (entsteht bei Nierenschädigungen), Osteoarthritis, Entzündungen, Hyperlipidämie, Herz-Kreislauf-Probleme und Verlust des Geruchssinns. Interessant am Rande: Cadmium ist ein Metall, das über 100 Jahre ausschließlich in Deutschland aus Zinkcarbonat gewonnen wurde, wo es 1817 auch als Metall klassifiziert wurde. Cadmium ist ein sehr seltenes Metall. Es gibt weltweit nur zwei größere Fundstätten, eine in Sibirien und eine in Amerika. Wegen des massiven und langjährigen Einsatzes in Deutschland ist Cadmium dennoch als giftiges Schwermetall nicht zu unterschätzen.

 

Quecksilber (Hg): Eine Vergiftung fördert Demenz und Parkinson.
Dieses Metall nimmt eine besondere Stellung unter allen Schwermetallen ein, vor allem, wenn es mit anderen Schwermetallen gemischt wird (siehe auch Amalgam). Daher ist eine Ausleitung und Entgiftung von Quecksilber besonders wichtig. Quecksilber gilt als das giftigste nicht radioaktive Element. Es rangiert unter drei Millionen giftigen Substanzen an sechster Stelle. Das Quecksilber-Ion, das bei der Verdampfung von Quecksilber entsteht oder auch beim Kauen aus einer Amalgamplombe freigesetzt wird, ist besonders giftig, weil es vom Körper 50 mal intensiver aufgenommen wird als das reine Quecksilber. Quecksilberdampf führt zu irreversiblen Schädigungen an den befallenen Proteinen und erklärt die langen Halbwertszeiten im Gehirn und Nerven von mehreren Jahrzehnten. Eine Halbwertszeit nennt man die Zeitspanne, nach deren Ablauf eine Substanz zur Hälfte zerfallen ist. Die Crux bei der Amalgambelastung ist, dass sie in der Regel nicht nur zu einem charakteristischem Symptom führt, sondern häufig ein ganzes Bündel von Befindlichkeitsstörungen oder Symptomen im Vordergrund stehen. Dies macht die Einordnung umso schwieriger.” Dr. Dietrich Klinghard. Quecksilber agiert wie ein Schlüssel für die Zellwand, das heißt, seine Anwesenheit verhindert die Entgiftung und Ausleitung aller anderen Schwermetalle aus der Zelle. Das Besondere an Quecksilber ist auch, dass es, obwohl so viele negative Auswirkungen bekannt sind, immer noch in der Medizin und Zahnmedizin verwendet wird: bei Desinfektionsmitteln, Medikamenten für erhöhten Blutdruck, Augentropfen, Puder, Aknemedizin sowie in Impfstoffen wird es bis heute von der Pharmaindustrie beigemischt.. Nachfolgend eine lange Liste von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, die nach Auffassung von kritischen Heilpraktikern und Medizinern in engen Zusammenhang mit einer Quecksilbervergiftung stehen und eine Entgiftung bzw. Ausleitung notwendig macht: Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, brüchige Fingernägel, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen, Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Autismus, Leberschwäche, Sklerodermie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Parkinson.

 

Es gibt noch andere, jedoch nicht so weit verbreitete toxische Metalle, wie etwa Arsen. Hier die Metalle und die Symptome beziehungsweise Krankheitsbilder, die sie beim Menschen verursachen können. Wer auch nur ein Symptom oder eine der aufgeführten Krankheiten hat, braucht eine Entgiftung oder Ausleitung von Schwermetallen.

 

Aluminium: Anämie, Alzheimer, Muskelschmerzen, Osteoporose, Dickdarmentzündung, Nierenentzündung, Nierenfunktionsstörung, Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sodbrennen

 

Arsen: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen

 

Kupfer: Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Sklerodermie, Eisenmangelanämie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme

 

Nickel:  Diabetes, Lungenkrebs, Endogenes Ekzem (Neurodermitis), Anorexie, Nierenschwäche

 

Mangan: Emotionale Instabilität, Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Müdigkeit, Gewalttätigkeit, „Mangan-Verrücktheit“ („locura manganica“), Dopamin-Mangel, Parkinson, Tremor, „Wachsgesicht“

 

 

 

 

Parkinson – mit körpereigenen Substanzen.

 

Nervenschutz durch Entgiftung

 

 

Die Parkinson-Krankheit wird im wesentlichen auf die Degeneration dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra (Gehirn Region) zurückgeführt, woraus folgt, dass zu wenig des Nervenbotenstoffs Dopamin produziert wird. Bis zum vollen Auftreten der Krankheit vergehen viele Jahre.  Nur bei 5% der Patienten ist die Parkinson-Erkrankung rezessiv oder dominant vererbt.

 

Inzwischen steht fest, dass es sich nicht um eine reine Dopaminmangelkrankheit handelt, sondern dass das glutamaterge, serotonerge, andrenerge, cholinerge, glycinerge u.a. Transmittersystem  ebenfalls gestört ist. Das bedeutet, dass es sich um einen komplexen neurodegenerativen Prozess handelt. Es sollte daher grundsätzlich eine Nervenschutztherapie, die auch das restliche Nervensystem positiv beeinflusst durchgeführt werden.

 

Bei Parkinson spielt offenbar auch die Anreicherung eines durch oxidativen Stress, Umweltgifte und Mutation verursachtes falsch konfiguriertes Protein, dem Alpha-Synuclein, eine wesentliche Rolle. Alpha –Synuclein ist der Hauptbestandteil des charakteristischen intraneuronalen Einschlusskörpers, den Lewy Körper. Normalerweise scheint dieses Protein für die Stabilität  und Funktionsfähigkeit  der Synapsen  zu sorgen. Oxidativer Stress  verursacht  Konformationsänderungen und damit einhergehend Funktionsänderungen des Proteins. Normalerweise werden missgefaltete Proteine permanent abgebaut und somit entsorgt. Diese Entsorgung (Degenerationsprozess) ist bei der Parkinson Erkrankung gestört. Die Folge ist u.a. die Zerstörung der Zellen im Bereich der Substantia nigra.

 

Die Diagnose wird erst getroffen, wenn sich die ersten Krankheitssymtome zeigen.. Dies ist der Fall, wenn 50% der dopaminergen Zellen in der Substantia nigra – was einem 80% Verlust von Dopamin entspricht – abgestorben sind. Die bisherige medikamentöse Therapie verbessert lediglich die Symptome – die zu Grunde liegende Neurodegeneration wird dadurch nicht aufgehalten.

 

L- Dopa (syntetisches) ist ein ähnlich gebauter Wirkstoff wie Dopamin, der zur Therapie eingesetzt wird. L-Dopa wird am häufigsten eingesetzt und kann über einen gewissen Zeitraum die Symptome reduzieren.  Doch jüngsten Publikationen sollte man nicht unbeachtet lassen, die vor einer erhöhten Produktion freier Radikale  durch eine L-Dopa –Therapie warnen. Hierdurch wird der zerstörerische Prozeß im Gehirn verstärkt, wodurch es schneller zu einer Verschlimmerung der Symptome und somit zu einem beschleunigten Verfall der Patienten kommt. Es gibt eine Pflanze Mucuna pruriens  die den gleichen Wirkstoff enthält wie L-Dopa  und analog wirkt . Nur hierbei werden weniger freie Radikale erzeugt. Beide Substanzen sind nicht zu empfehlen! Neueste Forschungen laufen mit hochdosierten Melatonin – mit positiven Ergebnissen.

 

L-Dopa erhöht auch die Produktion des Gefäßrisikofaktors Homozystein – ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein erhöhter Homozystein-Spiegel steigert das Risiko, an Alzheimer zu erkranken um 200%.

 

Parkinson Kranke haben einen deutlichen Coenzym Q10 Mangel, einen außergewöhnlich niedrigen Vitamin D-Spiegel und weisen einen erhöhten Eisen Spiegel im Gehirn auf. Eisen und Wasserstoffperoxid,  das beim Dopaminstoffwechsel entsteht, (mit L-Dopa wird dieser Prozess noch verstärkt) bilden ein toxisches Gemisch mit zerstörerischer Potenz für die Substantia nigra.

 

Unser Körper erzeugt alle die dazu nötigen Substanzen in ausreichender Menge bis maximal zu unserem 30. Lebensjahr. Danach werde weniger  – mit 50 Jahren ca. noch die Hälfte der benötigten Botenstoffe produziert. Hinzu kommen Umweltgifte und oxidativer Stress der alle freien Radikale in unserem Körper bildet.

 

Glutathion – bestehend aus drei lebenswichtigen Aminosäuren: Glutaminsäure , Cystein, Glycin . Glutathion der potente körpereigene Hirnschutz ist  eines der wichtigsten Gehirn-Antioxidantien  Glutation hat neben seiner entgiftenden Funktion auch die Fähigkeit verbrauchtes  und somit agressiv gewordenes Vitamin C und E aufzufrischen  und zu recyclen. Es ist somit eines  der wichtigsten biochemischen Steuersubstanzen, die die lebenswichtigen Redox-Systeme unseres Organismus im Gleichgewicht halten. Es hilft bei der Entgiftung unseres Körpersystems -  Leber, Gehirn - insbesondere von schädlichen Schwermetallen  wie Blei, Cadmium, Quecksilber.  Nur als Infussion kann Glutathion die Blut-Hirnschtranke überwinden, nicht  alsTablette.

 

 

 

Weiterer Schutzstoff ist Alpha-Liponsäure Superantioxidant. Sie ist fett- und wasserlöslich, und  kann  sowohl die wässrigen Zellbereiche als auch die fetthaltigen Zellteile wie Nervenscheiden vor Oxidation schützen. Einzigartig ist die Fähigkeit der Liponsäure  sich selbst,  sowie die wichtigsten Antioxidan

 

Cien, Vitamin C,  E, Glutathion, Quenzym Q10 ist (schützt auch Herz und Gefäße) zu regenerieren. Liponsäure in Verbindung mit Acetyl-L-Carnitin (Aminsäure) kann den altersbedingten Abbau von Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) nicht nur stoppen, sondern umkehren. Die Funktion der Mitochondrien in den Gehirnzellen ist entscheidend für die Gehirnleistungen. Coenzym Q10  die “Zündkerze“ für die Mitochondrien der Zellen. Alpha-Liponsäure  passiert die Blut-Hirn-Schranke (auch als Tablette) und besitzt als starkes Antioxidanz entgiftende Wirkung im Gehirn. Als Chelatbildner kann Alpha-Liponsäure auch Metallbelastungen  des Gehirns reduzieren. Es verstärkt die Ausscheidung von Cadmium und Eisen.

 

Darm – Hirn –Verbindung, die Immunzellen des Darmes sind mit den Gliazellen des Gehirns assoziiert. Durch den Informationsaustausch  zwischen den Immunzellen des Darmes  und den Gliazellen wirken sich Störungen der Darmökologie direkt auf die Biochemie des Gehirns aus. Alle Gehirnbotenstoffe, die Neurotransmitter, können im Darm nachgewiesen werden. 95% des Serotonins werden im Darm produziert und achten auf eine gesunde Darmflora!

 

NADH (Coenzym Q1) regt die Produktion von Zellenergie in den Neuronen an und stimuliert die Bildung  körpereigener Neurotransmitter. Acetyl-Carnitin, Coenzym Q10, NADH gehören zu den mitochondrialen Schutzstoffen und erhalten bzw. stärken die Energieproduktion in jeder Zelle.

 

Wichtig! In der Sustantia nigra sind neuronale Stammzellen, die in der Lage sind neue dopaminerge Neuronen zu generieren. Die neu gebildeten Zellen werden korrekt mit anderen Zellen im Mittelhirn verschalltet. Es lohnt sich also die noch vorhandenen bzw. neu gebildeten Zellen  mit körpereigenen Wirkstoffen zu schützen.

 

 Chemtrails – nicht alles Gute kommt von oben

 

Es ist nicht zu fassen: Über 6 Millionen Menschen fanden während der Nazi-Herrschaft durch Besprühen mit Nervengas in den Konzentrationslagern grausam den Tod. Nun werden wir seit Jahren im Zuge der  künstlichen Wolkenerzeugung mit einem Mix aus chemischen Feinstäuben besprüht! Dies geschieht in Form eines global angewandten technischen „Wetter- u. Klimaprogramms“, welches die Fachleute als „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht als „Sonnenschirm“ und der Volksmund sowie die Boulevardpresse als Chemtrails bezeichnen. Der ehemaligen US-Militär-Meteorologe und Biologe Allan Buckmann bestätigt nicht nur, dass künstliche Wolken versprüht werden, die Kernaussagen lauten: Was wir heute an unserem Himmel sehen, ist alles andere als normal. Wolken werden gezielt produziert. Das gesamte Ökosystem hat sich bereits verändert. Nur wenige wagen auszusprechen, was tatsächlich an unserem Himmel passiert. Die Regierung hat systematisch Menschen ausgebremst, welche die tatsächlichen Vorgänge am Himmel thematisiert haben. Niemand von den offiziellen Stellen wagt es, besorgte Bürger zu unterstützen, weil sie aus den oberen Hierarchieebenen negative Folgen für sich fürchten. Das Versprühen der so genannten „Chemtrails“ (chemical trails) ist in allen betroffenen Ländern zum Staatsgeheimnis erklärt worden. Dies ist auch verständlich, sofern man sich die schlimmen Folgen vor Augen führt, wenn Menschen, Tiere und Umwelt mit toxischen Substanzen wie Aluminium, Barium und  Strontium über viele Jahre hinweg aus der Luft besprüht werden, wofür die Verantwortlichen keine Haftung übernehmen wollen. Stattdessen sollen die Risiken und Schäden sozialisiert werden, also durch Steuern oder Sozialabgaben der Allgemeinheit auferlegt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass jedwede Feinstaubkonzentration schädlich für den Menschen ist. Das Umweltbundesamt (UBA), das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken. (12)

 

Sekundäres Parkinson-Syndrom

 

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die zu ähnlichen Symptomen führen, jedoch kein „echtes“ (idiopathisches) Parkinson-Syndrom darstellen. Man spricht dann von einem sekundären oder symptomatischen Parkinson-Syndrom. Zu diesen Erkrankungen gehören z.B. langjährige Gefäßerkrankungen, die mit einer Verstopfung der kleinen Blutgefäße im Gehirn unterhalb der Hirnrinde einhergehen. Des Weiteren können bestimmte Medikamente, z.B.  Chlorpromazin oder Haloperidol (gegen Psychosen), Lithium (gegen bipolare Störungen),  Metoclopramid (gegen Übelkeit),  oder Flunarizin (zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen) das Parkinson-Syndrom auslösen. Der Arzt wird gezielt nach der Einnahme von Medikamenten fragen, welche diese Wirkstoffe enthalten. Wenn sie die Ursache sind, besteht eine gute Chance, dass sich mit Absetzen der Medikamente die Beschwerden bessern. Ein Parkinson-Syndrom kann durch eine Reihe weiterer Faktoren und Erkrankungen ausgelöst werden wie z.B. Hirntumoren. Ebenso können Hirnverletzungen nach schweren Unfällen zu bleibenden Schädigungen und infolge zum Parkinson-Syndrom führen. Auch häufige kleine Schlaganfälle können die Ursache eines Parkinson-Syndroms sein. Dies gilt vor allem, wenn es nach dem Schlaganfall zu einer stufenweisen Verschlechterung gekommen ist. Gifte, die das Gehirn schädigen (Mangan-Staub, CO[Kohlenmonoxid]-Vergiftung), Entzündungen des Gehirns (z.B. infolge von AIDS), Hirnatrophie bei Normaldruck-Hydrozephalus sowie Stoffwechsel-Erkrankungen, die das Gehirn in Mitleidenschaft ziehen (Morbus Wilson, eine Kupfer-Ausscheidungsstörung; Hypoparathyreoidismus, eine Unterfunktion der Nebenschilddrüse), können zu dem Symptomenkomplex der Parkinson-Erkrankung führen. Die Chemikalie 1-Methyl-4-Phenyl-1,2,5,6-Tetrahydropyridin (MPTP) kann ebenso ein Parkinson-Syndrom auslösen. Diese Vergiftung trat in den 80er Jahren bei Drogenabhängigen in den USA auf, die verunreinigtes Heroin genommen hatten. Fragen über einen möglichen Kontakt zu giftigen Substanzen gehören daher zu den Standardfragen, die der Arzt einem Patienten mit Parkinson-Syndrom stellt. (13)

 

Schädel-Hirn-Trauma mit Spätfolgen

 

Auch wenn der Vorfall zunächst komplikationslos ausgeheilt scheint, steigt damit das Risiko, später an Parkinson zu erkranken. Die Gefahr, Alzheimer zu entwickeln, bleibt von der Verletzung unbeeinflusst. Sportunfälle, Verkehrsunfälle, Gewaltattacken: In Deutschland erleiden jedes Jahr 250.000 Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Spannbreite reicht von der leichten Gehirnerschütterung bis hin zum Trauma mit schweren neurologischen oder gar tödlichen Konsequenzen. Welche Spätfolgen eine solche Verletzung hat, haben Forscher um Kristen Dams-O’Connor vom Brain Injury Research Center of Mount Sinai untersucht. Die Wissenschaftler haben Daten von drei Studien mit mehr als 7130 älteren Menschen ausgewertet. 865 von ihnen hatten in der Vergangenheit ein Schädel-Hirn-Trauma erlebt, bei dem sie das Bewusstsein verloren hatten, 124 waren sogar länger als eine Stunde bewusstlos gewesen. Dabei fanden sie keinen Zusammenhang zwischen Alzheimer (1539 Teilnehmer der Studie) und Kopfverletzungen – aber ein deutlich erhöhtes Parkinsonrisiko (117 Teilnehmer). Besonders betraf das Patienten, die infolge der Kopfverletzung länger als eine Stunde bewusstlos gewesen waren. Außerdem zeigten Autopsieergebnisse von 1652 Patienten, dass ein Schädel-Hirn-Trauma häufiger mit der Ansammlung von sogenannten Lewy-Körperchen im Gehirn einherging. Dabei handelt es sich um krankhafte Anhäufungen bestimmter Eiweißstrukturen, die ähnlich wie die Plaques bei Alzheimer, im Rahmen der sogenannten Lewy-Körperchen-Demenz auftauchen. Auch fand man bei ehemaligen Schädel-Hirn-Trauma-Patienten eine größere Anzahl an Mikroverletzungen im Gehirn, die von einem unbemerkten Schlaganfall herrühren. „Personen mit einer Geschichte von Schädel-Hirn-Traumata haben ein höheres Risiko für neurodegenerative Erkrankungen, aber nicht für Alzheimer, fasst Studienleiterin Dams-O’ Connor die Ergebnisse zusammen. Ärzte sollten beim Stellen einer Demenzdiagnose auch mögliche Schädel-Hirn-Traumata abfragen. Denn sowohl die Parkinson als auch die Lewy-Körperchen-Demenz werden oft nicht erkannt und dann unter Umständen falsch behandelt. Das Wissen, dass der Patient ein Schädel-Hirn-Trauma gehabt hat, könnte sie auf die richtige Spur führen. Die Forscher hoffen, in Zukunft Neurodegenerationen aufgrund einer Schädel-Hirn-Traumas rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. „Aber dafür müssen wir die Erkrankung erst einmal verstehen“, so Dams-O’Connor. ln keinem Fall schadet es, sich möglichst vor Hirnverletzungen zu schützen – beispielsweise durch das konsequente Tragen eines Helms beim Fahrradfahren oder anderen sturzgefährdeten Aktivitäten. Auch sind manche Sportler besonders gefährdet – dazu gehören American Footballer und Boxer, die zahllose Kopfschläge einstecken müssen, aber auch Skifahrer, Mountainbiker und Kletterer. Auch Boxlegende Muhammad Ali kassierte im Laufe seiner Karriere unzählige Kopfschläge, und auch er erkrankte an Parkinson. Ob er die Krankheit auch denn entwickelt hätte, wenn er einen anderen Beruf gewählt hätte, lässt sich nicht sagen. In Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Parkinsongesellschaft etwa 250.000 bis 280.000 Menschen an Parkinson. Damit ist die Krankheit nach Alzheimer und der Lewy-Körperchen-Demenz die dritthäufigste neurodegenerative Erkrankung. (14)

 

Parkinson: Hohes Risiko durch Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft

 

Los Angeles – Bewohner des Central Valleys, einer Region intensiver landwirtschaftlicher Nutzung in Kaliforniens, erkranken dreifach häufiger an einem Morbus Parkinson, wenn sie in der Nähe von Feldern arbeiten, auf denen regelmäßig die Pflanzenschutzmittel Ziram, Maneb und Paraquat eingesetzt werden. Dies geht aus einer Untersuchung im European Journal of Epidemiology (2011; doi: 10.1007/s10654-011-9574-5) hervor. Einige Pestizide mit neurotoxischer Wirkung stehen seit einiger Zeit im Verdacht, einen Morbus Parkinson auslösen zu können. Ob die Ergebnisse von in-vitro-Experimenten und Tierversuchen, in denen die Mittel neurodegenerative Veränderungen bewirken, auf den Menschen übertragbar sind und ob sich daraus Risiken durch die Anwendung in der Landwirtschaft ergeben, ist dagegen umstritten. Der Nachweis eines Zusammenhangs ist schwierig, weil der Morbus Parkinson das Ergebnis einer langsamen Zerstörung dopaminerger Neurone ist. Dies lässt auch eine langfristige Exposition schließen, die sich nur schwer recherchieren lässt. Die Gruppe um Beate Ritz von der School of Public Health der Universität Los Angeles hat in den letzten Jahren ein geographisches Informationssystem entwickelt. Es verzeichnet die landwirtschaftlichen Flächen und den Einsatz bestimmter Pestizide. Vor zwei Jahren konnten die Forscher bereits zeigen, dass Anwohner der Felder, auf denen Pestizide versprüht werden, ein leicht erhöhtes Erkrankungsrisiko haben.  Jetzt haben die Forscher die Analyse für Personen wiederholt, die sich beruflich in der Nähe der Felder aufhielten. Es handelte sich um Lehrer, Feuerwehrleute oder Angestellte, deren Arbeitsplatz sich zufällig in der Nähe der Felder befindet. Farmer, die die Pestizide aussprühen oder Erntearbeiter waren von der Untersuchung ausgenommen. Die Ergebnisse bestätigen den früheren Verdacht, der sich gegen das Herbizid Paraquat (in Europa nicht zugelassen) und das Fungizid Maneb richteten. Für die Exposition wurde in einer früheren Analyse der Autoren ein um 75 Prozent erhöhtes Erkrankungsrisiko für Anwohner gefunden. Die neue Untersuchung bezog auch das Mittel Ziram/Thiram ein, das gegen Ektoparasiten eingesetzt wird. Für Personen, die in den Jahren 1974 bis 1999 an ihren Arbeitsplätzen allen drei Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt waren, ermittelte Ritz eine Odds Ratio (OR) von 3,09 (95-Prozent-Konfidenzintervall 1,69 bis 5,64). Für die kombinierte Exposition mit Ziram und Paraquat war das Erkrankungsrisiko um 80 Prozent erhöht (OR 1,82; 1,03-3,21). Die Ergebnisse beruhen auf einer Fall-Kontrollstudie, die 362 Bewohner, die zwischen 1998 und 2007 an einem Morbus Parkinson erkrankt sind, mit 341 Kontrollen verglich. Für das Fungizid Ziram wurde der Zusammenhang durch Laborexperimente untermauert. Mitautor Jeff Bronstein von der Universität Los Angeles zeigt dort, dass Ziram den Abbau von alpha-Synuclein hemmt. Eine Akkumulation von alpha-Synuclein gehört zu den Kennzeichen für den Zelluntergang von Hirnzellen, die zum Morbus Parkinson führen. (15)

 

 Pestizide in Lebensmitteln und deren Auswirkungen

 

Welche Auswirkungen haben Pestizide auf den Menschen und seine Umwelt? Wir haben uns mit dem Biologen und Fachtoxikologen Wolfgang Reuter unterhalten, um mehr über die lauernde Gefahr im Alltag zu erfahren

 

Online Redaktion: Herr Reuter, Sie sind seit Jahren in der toxikologischen Bewertung von Chemikalien, insbesondere Pestiziden tätig. Was sind die besonderen Probleme der letzten Jahre in Bezug auf Pestizide und Lebensmittel?

 

Wolfgang Reuter: Die Belastung von konventionellem Obst und Gemüse mit Pestiziden hält sich seit Jahren auf hohem Niveau: Es sind ca. 60 Prozent aller Proben belastet. 40 Prozent aller Proben sind mit mindestens zwei Pestiziden belastet; diese Quote ist seit 2008 gestiegen. Mehr als jede zehnte Probe enthält mindestens 5 Pestizide.

 

Online Redaktion: Sie haben die Studie "Die kombinierte Wirkung von Pestiziden auf Mensch und Umwelt" ausgearbeitet. Was sind die auffälligsten Erkenntnisse aus Ihrer Arbeit?

 

Wolfgang Reuter: Es gibt äußerst vielfältige Wechselwirkungen von Pestiziden untereinander, aber auch mit anderen Umweltchemikalien wie zum Beispiel Weichmachern. Die ausgewerteten wissenschaftlichen Studien berichten von toxischen und ökotoxischen Kombinationseffekten, die sich addieren oder auch potenzieren. Dies gilt auch für Kombinationswirkungen von Pestiziden mit Naturstoffen, Organismen oder auch veränderten Umweltbedingungen.

 

Online Redaktion: Wie gefährlich ist der Chemieeinsatz für die Gesundheit? Was ist das besondere an Mehrfachbelastungen von Lebensmitteln?

 

Wolfgang Reuter: Die Erforschung der Kombinationswirkungen durch Pestizide auf die menschliche Gesundheit ist schwierig, weil der Mensch auch anderen stofflichen Belastungen ausgesetzt ist. Aus Studien an Arbeitern im Pestizideinsatz wissen wir aber, dass diese Menschen und auch deren Kinder einem hohen Risiko ausgesetzt sind, zum Beispiel im Bezug auf Fruchtbarkeit oder Entwicklung der Kinder. Es ist nahezu gesichert, dass Pestizide eine Ursache für Parkinson sind. Zudem sind die Erkenntnisse der letzten Jahre zur Niedrigdosisbelastung durch hormonell wirksame Stoffe (zu denen auch viele Pestizide gehören) aus meiner Sicht besorgniserregend.

 

Online Redaktion: Wird von den Bundes- und Landesbehörden ausreichend kontrolliert? Was sollten die Behörden tun, um die Verbraucher zu schützen?

 

wolfgang Reuter: Die Bundesbehörden sind in der Berücksichtigung der Kombinationswirkungen bei den Grenzwerten wenig tätig; in der EU kommt die Erforschung der Kombinationswirkungen nur sehr langsam voran. Einen Summengrenzwert für Pestizide, wie er für Trinkwasser existiert, gibt es im Bereich der Lebensmittel nicht. Ein solcher Grenzwert wäre schon aus Vorsorgegründen dringend geboten.
online Redaktion: Sind Produkte aus biologischem Anbau immer besser? Sollte auf gewisse Lebensmittel aus konventionellem Anbau besser verzichtet werden?

 

Wolfgang Reuter: Das jährliche Ökomonitoring zeigt, dass Produkte aus biologischem Anbau nicht bis nur sehr gering belastet sind. Allein dies mindert die Wahrscheinlichkeit von gesundheitlichen Folgen. Aus konventionellem Anbau sind 86 bis 100 Prozent aller Proben von Beerenobst, Trauben und Pfirsichen mit mehreren (bis zu 19) Pestiziden belastet. Allein zur Vorbeugung empfehlen sich hier Bio-Produkte. (16)

 

 

11. Die Autoren

 

Walter Last arbeitete als Biochemiker und Forscher in medizinischen Fakultäten verschiedener deutscher Universitäten und in biowissenschaftlichen Laboren in Los Angeles, USA. Später praktizierte er als Ernährungswissenschaftler und Naturtherapeut in Neuseeland und Australien. Australien ist auch sein jetziger Lebens- und Arbeitsmittelpunkt.

 

Dipl.-Psych., Ph.D. Halko Weiss ist psychologischer Psychotherapeut, Supervisor, Coach und Dozent der Bayerischen Psychotherapeutenkammer. Mitbegründer und Senior Trainer am Hakomi Institute in Boulder, Colorado, sowie am Hakomi Institute of Europe e.V.

 

Prof. Dr. med. Günther Deuschl

1989 Associate Professor, Department of Neurology, University of Freiburg

1991 National Institute of Health, National Institute of Neurological Disorders and Stroke, Human Motor Control Section, Bethesda/Maryland, USA.

1994 Professor of Neurology and Clinical Neurophysiology, University of Freiburg

1995 Full professor at the Faculty of Medicine, Kiel University and head of the department of neurology

 

Prof. Dr. Dipl.-Psych. Peter Kirsch; Universitätsprofessor

 

Die Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research ist eine US-amerikanische Stiftung, die Mittel für Forschungen zur Parkinson-Krankheit aufbringt. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Therapien für die bislang unheilbare Krankheit zu finden. Die Stiftung wurde im Mai 2000 von dem kanadischen Schauspieler Michael J. Fox gegründet. Gefördert werden vor allem innovative und erfolgversprechende Forschungsprojekte aus Pharmazie, Neurologie und Neurobiologie. Die Stiftung fördert auch die Stammzellenforschung, der sie große Chancen zurechnet, einen Durchbruch bei der Heilung von Parkinson zu erzielen.

 

Astrid Borg ist neurologische Krankenschwesteer, selbst von Parkinson betroffen und hält nationale Vorträge zu diesem Thema

 

Christian Elabd; Biorestorative Therapies Inc; Endocrinology, Physiology, Cell Biology

 

KEINE HAFTUNG FÜR INHALT; DEREN RICHTIGKEIT UND DARAUS ABGELEITETE FOLGEN!

 

Dopamin, mehr als nur ein Botenstoff

 

Und ab ist die Nabelschnur. Das Neugeborene ist nun vom „Energieversorger“ getrennt, nimmt seine Energie selbst auf und speichert diese  zwischen Nabel, Nieren und dem Sexualzentrum. Für das energetische Gleichgewicht ist es fortan selbst verantwortlich. Ein Übermaß an Reden, Arbeit, Lesen, Tagträumerei oder zu viel Sex, also immer dann, wenn wir die Sinne und Energie nicht richtig einsetzen, führt es zu deren Verlust. Gerade heutzutage werden wir von allen Seite dazu verführt unsere Lebensenergie zu vergeuden. Die Medien zielen auf die sexuelle Erregung ab und unsere sinnlichen Wünsche erwachen. Alle unsere Sinne gieren nun nach Stimulation bzw. nach dem Produkt zur eigenen Befriedigung unserer Wünsche. Dieser übermäßige Konsum untergräbt die Lebensenergie, Dopamin wird freigesetzt-„Enderfolg“ Diagnose Parkinson! Statt auf die Ursachen aufmerksam zu machen und  die Lebensgewohnheiten zu ändern, macht die Parkinsontherapie munter weiter, fördert das Suchtverhalten, lässt Ehen zerbrechen und die Pharma-Industrie erzielt mit der Symptombehandlung Gewinne. Bei soviel Frevel, kein Wunder das Gott wegschaut. Endstation Pflegeheim, Rollstuhl, vorzeitiges Lebensende. Warum? Weil Drogen- und Medikamentenkonsum der schnellste Weg ist, seiner Nebennieren die Energie zu rauben. Schon zu Kaiserzeiten gab es „Unsterblichkeitspillen“ reich an Arsen, Quecksilber, Blei, Schwefel, Phosphor, Silber und anderen hochgiftigen Substanzen. Kein Wunder, das die Könige und Kaiser vorzeitig aus dieser Welt schieden. Manche dieser „Medikamente“ waren schwache Gifte, die den Körper so anregten, dass dieser für den Kampf auf Leben und Tod eingestellt war. Damals wie heute fühlen sich die Betroffenen nach Einnahme der Pillen nur kurzzeitig wach und voller Energie. Um den eingenommenen Giftstoffen gewachsen zu sein, müssen der gesamte Organismus und insbesondere die Nebennieren Höchstleistungen erbringen. Die Betroffenen haben Visionen und paranoide Gedanken. Doch mit nachlassen der Wirkung haben auch die Illusionen ein Ende. Die Dosis wird erhöht und die Folge ist der Tod. Aus diesen tragischen Begebenheiten kommt man zu der Einsicht, dass die Gesundheit nicht in von außen zugeführten Chemikalien, sondern im eigenen Inneren zu finden sein muss. Und in der Tat sind sowohl die Lebensenergie als auch ein offenes Herz die uns von Gott eingegebene wahre Lebensquelle. Setzen wir diese nicht weiter durch unsere sündige Lebensweise auf Spiel. Amen

 

 

 

Nachwort 

 

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einen Supermarkt, kaufen eine Ketchupflasche und stellen zu Hause fest: es ist Senf darin. Was machen Sie? Sie sind verärgert, reklamieren und im Wiederholungsfall kaufen Sie das Produkt nicht mehr. Was, wenn Gleiches auf Medikamente zu trifft, die sich auf Ihr wertvollstes, Ihr LEBEN beziehen? Warum nehmen Sie irgendeine Kohlen-, Wasser-, Stickstoff-Oxidbrühe zu sich, die von ihren körperlichen Eigenschaften abweicht? Nur weil die natürliche Bio-Chemie nicht profitabel ist, lassen Sie sich „abschlachten“? Als Gott den Menschen schuf sagte er: „und siehe es war sehr gut.“ Er schuf auch die Tier- und Pflanzenwelt zum ökologisch ganzen System. Doch das war einmal, denn das was heute Menschen anderen Menschen und der Tier- und Pflanzenwelt antun, ist lügen, abscheulich und nicht christlich. Da werden beispielsweise aus Heilpflanzen einzelne (profitable) Alkaloide (Extrakte) zu Medikamenten raffinieret, ohne die Pflanze als Ganzes zu betrachten. Die daraus folgenden logischen, teilweise verheerenden Nebenwirkungen, werden dann zum Schluss unsinniger Weise der Pflanze zugewiesen. UND! Warum werden Chemiewaffenangriffe in Nahost verurteilt und die eigene Bevölkerung mit Chemotherapien (sogar mit Kampfmitteln aus dem 1. Weltkrieg!) nicht auf- sondern hingerichtet? Denken Sie mal darüber nach und ändern Sie gegeben falls Ihre Gedanken, Gewohnheiten und Ansichten. Es lohnt sich.

 

 

 

Dringend empfohlene Literatur:

 

 

 

Dr. h.c. Peter Jentschura

 

Zivilisatoselos (Leben – frei von Zivilisationskrankheiten unserer Zeit)

 

Verlag Peter Jentschura, Münster 2012, ISBN 978-3-933874-30-6

 

 

 

Werner Gitt, Information (Der Schlüssel zum Leben)

 

Verlag CLV, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-86699-347-1

 

 

 

Wolf-Dieter Storl, Kräuterkunde

 

Verlag Aurum, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-89901-372-6

 

ZUM NACHLESEN

Schattauer 2007, Handbuch für Körperpsyc
Adobe Acrobat Dokument 88.8 KB
Oxytocin Modulation of Amygdala Function
Adobe Acrobat Dokument 450.8 KB
Oxytocin Effects on Levodopa-induced Dys
Adobe Acrobat Dokument 106.3 KB
Die dunkle Seite des Hormons Oxytocin ww
Adobe Acrobat Dokument 70.2 KB
Parkinsonsymptom und Schmerzen (schwedis
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB
Bladder, Bowel, and Sexual Dysfunction i
Adobe Acrobat Dokument 639.6 KB
Oxytocin auch Schlüsselrolle für den Auf
Adobe Acrobat Dokument 19.8 KB
Muskeltonus und Oxytocin.pdf
Adobe Acrobat Dokument 201.5 KB
Studien haben gezeigt.pdf
Adobe Acrobat Dokument 140.6 KB
Last Die Neurochemie der Sexualität.pdf
Adobe Acrobat Dokument 569.5 KB
Morbus Parkinson und D-Galactose.pdf
Adobe Acrobat Dokument 927.9 KB